Bad Homburg (hw). Mit großem Zuspruch und spürbarem Aufbruchswillen zeigte die Junge Union Bad Homburg bei ihrem Jahresempfang, wie lebendig und einflussreich junge Politik vor Ort sein kann. Über 100 Mitglieder und Gäste waren der Einladung der Nachwuchsorganisation der Union gefolgt und sorgten für ein beeindruckendes Bild – ein klarer Ausdruck des hohen Interesses an politischer Mitgestaltung junger Bad Homburger Bürger sowie der erfolgreichen Arbeit der JU vor Ort. Der Mitgliederbeauftragte Murat Avdyli bezeichnete dies als größten Jahresempfang der Geschichte der JU Bad Homburg.
Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, darunter Bürgermeister Oliver Jedynak, der Fraktionsvorsitzende der CDU Bad Homburg, Clemens Wolf, die Vorsitzende der Mittelstandsunion Hochtaunus, Claudia Kott, sowie Simone Loewen, Spitzenkandidatin der CDU Bad Homburg und Ortsvorsteherin im Ortsbeirat
Dornholzhausen. Ihre Teilnahme unterstrich die enge Vernetzung der Jungen Union mit den kommunalen Entscheidungsträgern und der Mutterpartei.
Ein zentraler Programmpunkt des Abends war die Vorstellung der sechs Kandidatinnen und Kandidaten der Junge Union für die anstehende Kommunalwahl. Die JU Bad Homburg präsentierte dabei ein engagiertes und vielfältiges Team, das die Interessen der jungen Generation künftig noch stärker in die kommunalpolitische Arbeit einbringen möchte. Dies sollte sich am nächsten Tag bereits bestätigen, als mit Alischa Kisser, Eva Kühl und Masha Chernyak gleich drei der Kandidaten erfolgreich aus der Wahl hervorgingen.
In seinem Grußwort blickte der Vorsitzende Kilian Grütters auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Er dankte dem Vorstand sowie allen Mitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz und hob die positive Entwicklung der JU Bad Homburg hervor. Zudem bedankte er sich bei der CDU Bad Homburg für die gute Zusammenarbeit, vor allem im Voraus der Kommunalwahl, und erklärte mit großer Freude und Zuversicht, diese zukünftig so weiterzuführen zu wollen. Besonders betonte er den Anspruch der Jungen Union, nicht nur personell, sondern auch inhaltlich Akzente zu setzen – unter anderem durch ein eigenständig erarbeitetes Programm für die Kommunalwahl, welches in die größere Kampagne „Bad Homburg 2030“ eingebettet ist, mit der die Junge Union Bad Homburg konkrete Ideen und Anstöße einbringen will, um die Zukunft der Stadt mitzugestalten und besser zu machen.
Im Anschluss hatte der Vorstand für die Mitglieder noch eine Feier organisiert, um das vergangene und erfolgreich begonnene Jahr gebührend zu zelebrieren.
