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Wenn das Banjo erklingt Frühschoppen im Gemeindehaus

„Die Random Strings“ nehmen ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Wurzeln der Hausmusik der Farmer.

Schloßborn – Wenn das Banjo und die Fidel den Takt angeben und Gitarre und Mandoline nicht nur gezupft, sondern auch geklopft werden – dann ist „Bluegrass“- Zeit. Am Sonntag, 20. September, ab 11 Uhr, spielt in Schloßborn im katholischen Gemeindehaus die Band „Random Strings“ zum Frühschoppen auf.

Das Ensemble aus Oberursel hat sich der Country- und Western-Musik verschrieben und hat ein ganz besonderes Faible für die in den 1930er-Jahren entstandene Spielart „Bluegrass“. Diese Art Folk hat ihre Wurzeln in der traditionellen Tanzmusik der US-amerikanischen Einwanderer, die als erste Farmer seit dem 17. Jahrhundert den Osten des neu entdeckten Kontinents besiedelten.

Diese Hausmusik der Farmer wurde gerne als Tanzmusik bei deren Feiern verwendet. Die Instrumente wurden von den Einwanderern selber mitgebracht. So kommt die Geige von den Iren, die Gitarre häufig von den Deutschen, das Banjo von afrikanischen Sklaven u.s.w.

Das Wort „Bluegrass“ ist ein von Bill Monroe kreiertes Kunstwort, mit dem er das tiefgrüne Gras der Weiden in seiner Heimat Kentucky beschreiben wollte und diese Musik ist noch immer hauptsächlich in Kentucky, Virginia, West Virginia, Carolina und Tennessee verbreitet.

Die Random Strings haben 2002 ihr gemeinsames Herz für diese Form der Musik entdeckt und spielen mit rein akustischen Instrumenten wie Gitarre, Banjo, Geige, Mandoline, Waschbrett und Bass sowie kräftigen Singstimmen auf.

Nachdem sie bereits 2012 die Zuhörer mit ihrer Musik begeisterten, freuen sich die Veranstalter sehr, sie in diesem Jahr wieder bei freiem Eintritt begrüßen zu dürfen.

Spenden der Zuhörer zum Unterhalt des Gemeindehauses sind sehr erwünscht. Für das leibliche Wohl ist mit Gegrilltem, später mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

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