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Erste Geschäftserfolge für Mapled

Solche Geschäftserfolge wünscht sich jede Firma – dass am Tag der Vorstellung der neuen Firma gleich einige Produkte des Hauses ihren Besitzer wechseln. Die Rede ist von der Schülerfirma Mapled der Kelkheimer Eichendorff-Schule.

Hier geht es darum, dass Schüler wie im wirklichen Leben verantwortlich für eine Firma zeichnen, mit Aktien, einem Vorstand, mit Rechnungsrevisoren eben auch mit einer Hauptversammlung, wo die Produkte vorgestellt werden, in der auch über die Produkte abgestimmt wurde.

Hier ist die Idee, dass für einen Preis von zehn Euro Kissen hergestellt werden, die beispielsweise das Benutzen eines Ipads auf dem Schoß erleichtern.

Die Idee scheint angekommen zu sein. Denn am Abend der Hauptversammlung wurden gleich einige der Produkte verkauft.

Name der Firma: mapled (map=Karte; led=licht emittierende Diode).

Das Produkt der Firma ist ein Laptopkissen, das aus zwei Teilen besteht.

Dieses Projekt wird bereits seit einigen Jahren in der Eichendorff-Schule angeboten. Das Stammkapital wurde durch den Verkauf von 90 Aktien zu zehn Euro gedeckt. Das Produkt ist ein Laptopkissen, das zum einen aus alten Jeans besteht und zum anderen aus einer stabilen Auflage, die mit einer alten Schullandkarte überzogen ist und durch eine seitlich angebrachte LED-Leiste seinen eigenen Charme erhält.

Während des Geschäftsjahres soll das Programm Licht für die Welt, (Organisation zur medizinischen Versorgung bei Augenkrankheiten und Erblindungen in der 3. Welt), finanziell unterstützt werden.

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