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Schlechter Fußball-Sonntag für die SG

SG Kelkheim I – Germania Weilbach I 1: 3

„Wie so oft in letzter Zeit spielten wir zwar gut mit, nutzten aber unsere Chancen nicht und erlaubten dem Gegner, durch individuelle Fehler zu Treffern zu kommen“, sagte Frank Sacherer. So auch in der 29. Minute, nach einer bis dahin ausgeglichenen Partie, als Weilbach in Führung gehen konnte. In der zweiten Hälfte gelang es nicht, früh den Ausgleich zu erzielen, in der Folge erhöhte Weilbach auf 0:2. Das 0:3 in der 72. Minute besiegelte die erneute Niederlage, auch wenn Robin Leutz kurz vor Ende noch einen Treffer erzielen konnte.

Insgesamt versuchte die Mannschaft zwar alles, es reichte aber nicht. Im Gegenteil, Weilbach hätte mit etwas mehr Ruhe im Abschluss auch noch mehr Tore erzielen können.

Es spielten: Moritz Bremer, Christian Walter, Marcel Gold, Patrick Kilb, Kermitt Tyler, Nico Malis, Robin Leutz, Yannick Herrmann, Nick Uhle, Drazen Zivkovic, Marco Pauly, Nico Berger, Gjengiz Kahriman, Jannick Parthe.

SG Kelkheim II – SG Höchst II 3:8

Unter dem neuen alten Trainer Mike Nickel wollte sich Kelkheim aus der Abstiegszone befreien, doch ging kläglich mit 3:8 unter.

Hoechst nahm sofort das Heft in die Hand und erzielte bereits in der 3. Minute das 0:1. Hoechst lief weiter an und störte Kelkheim sofort bei der Ballannahme. Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr markierte Maximilian Wenzel-Lux in der 14. Minute den Ausgleich. Nur zwei Minuten später parierte Fabrizio Scotognella hervorragend. Zwischen der 24. und 30. Minute erhöhte Hoechst auf 1:4. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Kelkheim setzte nach der Pause den Gegner sofort unter Druck, aber eine zwingende Torchance sprang dabei nicht raus. Nach einigen Umstellungen erhöhte Hoechst zwischen der 67. und 79. Minute auf 1:7. Der agile Jannick Parthe verkürzte auf 2:7 und in der Nachspielzeit Thomas Schneider auf 3:7. Direkt darauf setzte Hoechst mit dem 3:8 den Schlusspunkt.

Trainer Nickel nach dem Spiel: „Ein verdienter Sieg für Hoechst. Wir hatten einfach nichts dagegenzusetzen.

Wir können uns bei unserem Torwart bedanken, dass es nicht zweistellig ausgegangen ist. Jetzt heißt es, den Kopf freizubekommen und endlich Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Dafür müssen wir alle an einem Strang ziehen.“

Kader Kelkheim: Scotognella, Aksu, Wenzel-Lux, Schneider, Bayer, Bräunlich, Wartenberg, Herr, Schlotter, Schulz, Parthe, Jäckel, Kather, Herrmann.

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