EDS-Arbeitsgemeinschaft „Digitale Helden“

Digitale Helden sind Schüler der Klassen 9/10 (und eine betreuende Lehrkraft, Carsten Haubl), die mit dem Material der Firma „Digitale Helden“ angelernt wurden, jüngeren Schülern zu helfen, mit sozialen Netzwerken umzugehen.

Dazu gehört vor allem der Umgang mit Cybermobbing, aber auch das Respektieren der Privatsphäre von sich und anderen und das Vermeiden von peinlichen Situationen durch das Posten nachteilhafter Fotos.

Die Bürgerstiftung Kelkheim finanziert den drei weiterführenden Schulen in Kelkheim die Ausbildung von Lehrern und Schülern zu „digitalen Helden“ durch die erwähnte Firma.

Die AG Digitale Helden der Eichendorff-Schule hat inzwischen ihre Ausbildung beendet und wird in der nächsten Zeit in den jüngeren Klassen die Problematik der sozialen Netzwerke und das Hilfeangebot für Fragen und Probleme (regelmäßige Sprechstunden) erklären.

Im Bild: Carsten Haubl (rotes Sweatshirt) und Mitglieder der AG Digitale Helden informierten Dr. Börries Kübel (Bürgerstiftung Kelkheim, rechts oben) und Stefan Haid (Schulleiter) über diese Arbeitsgemeinschaft junger Helfer.

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„Digitale Helden“: Wir waren beim Lesen des Textes von Dr. Börries Kübel zunächst verwundert, als wir diesen Titel lasen. Und es wird auch nicht jeder mit der Bezeichnung „Held“ auf diesem Arbeitsfeld klarkommen. Hätte man da nicht eine bessere Bezeichnung finden können, die nicht ganz so „hoch angesiedelt“ ist, auch wenn sich die Firma so nennt? Digitale Helfer beispielsweise? ph

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