Mehrwegbecher für die Weihnachtsmärkte

Da herrschte Einigkeit bei allen Fraktionen in der letzten Stadtverordnen-Sitzung, als das Thema „Mehrwegbecher“ bei den Weihnachtsmärkten aufgerufen wurde, angeschoben von der UKW., um die ungeheuren Mengen von Müll nach den Weihnachtsmärkten zu vermeiden.

Ein Pfandsystem sei zu überlegen, auch das Gespräch mit den Vereinen und der Feuerwehr.

Fabian Beine (CDU): „Wir finden die Idee sehr gut. Nicht nur die Stadt, sondern auch die Vereine müssten etwas tun.“

Eckart Hohmann (SPD): Bei ihm zu Hause am Niederrhein sei das schon lange üblich.

Er stimme dem Antrag zu, es müsse aber schnell etwas geschehen. Notwendig die Gespräche mit den Vereinen, nicht zuletzt auch wegen der Belastung der Ehrenamtlichen.

Wie gesagt: Einigkeit unter Stadtverordneten und so wurde das Thema einstimmig in den Umweltausschuss zur weiteren Behandlung verabschiedet.

In dem UKW-Antrag war gefordert worden, dass der Magistrat bei der Genehmigung von Weihnachtsmärkten die Nebenbestimmung einschießt, den Marktteilnehmern die Ausgabe von Einwegbechern zu untersagen. Das soll auch später auf alle Veranstaltungen in der Stadt ausgeweitet werden.

Vor allem Einweg-Plastik und Styropor gelte als eine der gravierenden Beeinträchtigungen der Umwelt.

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