Kelkheim (ju) – Nach dem gefeierten Erfolg von „Der Besuch der alten Dame“ legt das Ensemble von theater domino nach – und zwar eindrucksvoll. Mit dem neuen Stück „Grambowskis letzte Rolle“ kehren sie auf die Bühne zurück – sensibel, tiefgründig und mitreißend. Wer dieses Theatererlebnis verpasst, verpasst einen Abend, der lange im Herzen bleibt.
Ein alter Mann, ein vergessenes Leben – und eine letzte große Rolle
Grambowski war einmal ein gefeierter Schauspieler. Heute lebt er zurückgezogen in einem Pflegeheim, die Welt um ihn herum ist leiser geworden, kleiner. Doch als die junge Pflegerin Mika ein altes Foto von ihm als Don Quijote findet, beginnt ein berührendes Spiel zwischen Gegenwart und Erinnerung. Mika bringt Grambowski zurück auf die Bühne seines Lebens – gegen alle Widerstände. Was entsteht, ist ein zartes Stück über Menschlichkeit, Erinnerung, Würde und den Mut, an das Gute im Menschen zu glauben.
Ein Ensemble, das berührt
Mitreißend und authentisch spielen Andrea Huck, Susan Kaross, Eric Lenke, Irina Schiller, Christine Tannert und Gero Teufert unter der Regie von Volker Zill. Die eigens komponierte Musik von Stephan Schmitt verleiht der Inszenierung eine zusätzliche emotionale Tiefe. In 110 Minuten (plus Pause) entfaltet sich eine Geschichte, die leise beginnt – und gewaltig nachhallt.
Nur wenige Aufführungen – schnell Tickets sichern!
Die Premiere von „Grambowskis letzte Rolle“ findet am heutigen Freitag, 23. Mai, um 20 Uhr in der Aula der Gesamtschule Fischbach statt – weitere Vorstellungen folgen am 24., 25., 28., 29., 30. und 31. Mai jeweils um 20 Uhr. Karten sind online unter www.theaterdomino.de erhältlich. Der Eintritt beträgt 20 Euro (ermäßigt 10 Euro).
Warum Sie dieses Stück sehen müssen
Weil Theater nicht nur unterhalten, sondern verändern kann. Weil Sie lachen, schlucken, nachdenken – und mit einem warmen Gefühl nach Hause gehen werden. Weil theater domino wieder einmal beweist, wie viel Kraft in einer kleinen Bühne und einem großartigen Ensemble steckt. Wer „Grambowskis letzte Rolle“ verpasst, verpasst nicht nur ein Stück Theater – er verpasst ein Stück Leben.
