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Förderverein und Kulturgesellschaft: „Trompetenglanz im Kerzenschein“

Freuen sich auf ein schönes Konzert: David Tasa und Katharina Götz

Foto: Georg Hoch, Hochmedia,

Königstein – Der wunderbare Klang der Trompete und sanftes Kerzenlicht: Am Sonntag, 12. November 2017 legt sich ein besonderer Zauber über die Immanuelkirche im Burgweg. Denn ab 17 Uhr präsentieren Professor David Tasa an der Trompete und Kantorin Katharina Götz an der Orgel ein abwechslungsreiches Programm aus verschiedenen Stilepochen. „Trompetenglanz im Kerzenschein“ ist das erste gemeinsame Konzert des Fördervereins Kirchenmusik der Immanuelgemeinde und der Kulturgesellschaft Königstein e.V..

Anfang der 1970er-Jahre kam David Tasa nach Deutschland und fühlt sich seither besonders in Frankfurt wohl. Der Trompeter spielte im Frankfurter Opern- und Museumsorchester und unterrichtete an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Neben dem gängigen Konzertrepertoire hat er sich Der zeitgenössischen Musik geschrieben. Er spielte unter anderem die deutsche Erstaufführung der „OKNA-Fenster nach Marc Chagall“ von Petr Eben. Aus diesem Werk, zu dem der tschechische Komponist durch die Glasfenster Chagalls im Hadassah Medical Center in Jerusalem angeregt wurde, erklingt ein meditativer Satz über das Grüne Fenster.

Auf dem Programm stehen auch die D-Dur-Suite des englischen Komponisten Jeremiah Clarke mit dem berühmten Prince of Denmark March sowie das Trompetenkonzert von Giuseppe Torelli. In die Zeit der Klassik und Romantik weisen das fröhlich-farbwechslungsreiche Konzert des Opernkomponisten Vincenzo Bellini und das prächtige Konzert für Corno da caccia von Christoph Förster.

Auch Kantorin Katharina Götz hat sich Besonderes für das Konzert einfallen lassen. Sie würzt das Programm mit kurzen Orgelwerken wie dem Concerto a-Moll von Johann Sebastian Bach und Tanzsätzen des spätromantischen Komponisten Sigfrid Karg-Elert, sowie dem 1. Satz aus der 5. Symphonie von Charles-Marie Widor und einem Sortie von Louis Vierne.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, dafür freuen sich die beiden Vereine über eine Spende für ihre Arbeit.

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