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Juso-Spitze Wade und Lupp erneut wiedergewählt

Jusos steht für Jungsozialisten und Jungsozialistinnen. Als Jugendorganisationen der SPD Hochtaunus untergliedert sich der Unterbezirk der Jusos Hochtaunus in fünf örtliche Arbeitsgemeinschaften, die insgesamt 12 der 13 Kommunen des Hochtaunuskreises umfassen.

Den Jusos steht ein achtköpfiger Vorstand vor, bestehend aus den Sprechern David Wade (23, Grävenwiesbach) und Felix Lupp (18, Königstein) sowie den beiden Bad Homburgerinnen Eda Sentürk (31) und Lea Braun (21), Dominik Nöll (24) und Canan Bektas (26) aus Steinbach sowie Abdalla Abdi (22, Usingen) als Beisitzerinnen und Beisitzer. Foto: privat

Hochtaunus (red) – Am vergangenen Freitag fand die Jahreshauptversammlung der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) im Hochtaunuskreis statt. Die bisherigen Sprecher, David Wade (23) aus Grävenwiesbach und Felix Lupp (18) aus Königstein, wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wählte die Versammlung Lea Braun (21) und Eda Sentürk (31) aus Bad Homburg, Abdalla Abdi (23) aus Usingen, Sandra Baumann (21) aus Oberursel sowie Dominik Nöll (24) und Canan Bektas (26) aus Steinbach.

„Uns macht es sehr stolz, diesem großartigen Verband auch in Zukunft vorstehen zu dürfen. Dieses tolle Ergebnis ist nicht selbstverständlich und wir werden versuchen, diesem Vertrauensbeweis gerecht zu werden“, kommentieren Wade und Lupp das Ergebnis nach ihrer Wahl.

„Es ist an der Zeit, echte Chancengleichheit im Bildungssystem, mehr bezahlbaren Wohnraum in der Stadt und eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge – gerade auch auf dem Land – anzugehen. Bei diesen Themen zeigt sich, warum es an der Zeit ist für eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung, die nicht nur redet, sondern handelt und den Zusammenhalt der Gesellschaft in den Mittelpunkt ihrer Politik rückt“, so Wade einleitend.

„Wir werden im kommenden Geschäftsjahr vermehrt auf die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaftsjugenden im Kreis eingehen und wollen dadurch verdeutlichen, dass wir an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen. Zudem werden wir im Bundestagswahlkampf eigene Aktionen planen, mit denen wir in den Kommunen die SPD unterstützen werden“, so Lupp weiter.

„Es ist uns besonders wichtig, auch in diesem Jahr für einen solidarischen und weltoffenen Kreis zu streiten. Wir werden alles dafür tun, dass rechtsradikale Kräfte nicht an Boden gewinnen und im kommenden Bundestag keinen Platz finden werden. Außerdem werden wir dafür kämpfen, dass Martin Schulz Kanzler einer sozialdemokratisch geführten Bundesregierung wird, da er derjenige ist, der das Land besser und gerechter macht und die Probleme der Menschen ganz konkret angeht“, so die Jusos abschließend.

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