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Die Königsteiner Burgstollen machen sich rar…

Der Vorrat an Königsteiner Burgstollen neigt sich langsam dem Ende zu.

Königstein – Es dauert schon ein bisschen, bis aus einfachen Christstollen die echten Königsteiner Burgstollen geworden sind: Im tiefen, dunklen Keller der Burgruine Königsteiner müssen sie einige Zeit ausharren, um bei sechs bis acht Grad „zu reifen“. Seit Mitte November bieten die Königsteiner Konditoren Paul Kiefer, Café Kreiner, und Emil Hees, Bäckerei Hees, diese besondere weihnachtliche Leckerei an.

Doch, aufgepasst! Denn das feine Backwerk ist limitiert. Passend zum Jubiläum „700 Jahre Stadtrechte“ gibt es „nur“ 700 Königsteiner Burgstollen. Stilecht verpackt in einer passenden Holzkiste mit dem Wappen der beiden Hoflieferanten und mit Urkunde versehen, sorgen sie für viel Freude … und allerlei Gesprächsstoff. Während einige Burgstollen im heimischen Keller noch weiter gelagert werden, um rechtzeitig zu Weihnachten ihren vollen Duft zu verbreiten, wurden andere ganz schnell ausgepackt und kamen auf den Adventstisch. So wurde es zumindest von vielen, die dem Königsteiner Burgstollen nicht widerstehen konnten, mit einem verschmitzten Lächeln in den Augen erzählt.

Nach rund drei Wochen machen sich die „Königsteiner Burgstollen“ langsam rar und der Vorrat geht – langsam, aber sicher – zu Ende… noch aber sind sie erhältlich und zwar bei der Bäckerei Hees, Kirchstraße 2, Café Kreiner, Hauptstraße 10, und Kur- und Stadtinformation, Hauptstraße 13a.

Wer mehr zur Geschichte der Königsteiner Burgstollen wissen möchte, sollte einfach auf die Internetseite www.kur-koenigstein.de schauen. Hier lässt sich das Backwerk im Übrigen auch online bestellen.

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