Kirchenschiff Arche Noah: „Das Beiboot hat angedockt“

Ein eigenes bauliches „Kirchenschiff“ stellte das Festzelt dar, das im Hof der Arche „längsseits gegangen“ war. Hier fand der Festgottesdienst statt und später die weiteren offiziellen Termine – hier überreicht Architekt Marcus Hofmann den Schlüssel (rechts),neben ihm stehen weiter von rechts nach links)Hermann Groß und Dr. Wolfgang Gerhardt von der Stiftung Wermelskirchen, die ebenso wie die Rindt‘sche Bürgerstiftung, deren Vertreter sich links befinden, großzügige Schecks im Gepäck hatten. Susanne Fröhlich und Diakon Herbert Gerlowski moderierten die verschiedenen Programmpunkte. Fotos: Friedel

Königstein/Niederreifenberg (hhf) – Nach einer langen Phase der Einschränkung durch Bauarbeiten auf engem Gelände im laufenden Betrieb konnte das Hospiz „Arche Noah“ nun seinen Anbau endlich einweihen. Das wohldurchdachte, ebenso zweckmäßige wie bewusst auch angenehm und entspannend gestaltete Gebäude wurde nach einem ökumenischen Gottesdienst zur Besichtigung freigegeben und war für Stunden gut gefüllt, denn die Arche Noah und ihr engagiertes Team um Diakon Herbert Gerlowski und Botschafterin Susanne Fröhlich haben – ganz zu Recht – viele Freunde. Und Spender zum Glück auch, ohne die das teure Spezialgebäude nicht denkbar gewesen wäre. So hatte sich zum Beispiel der Lions Club Königstein für die Finanzierung eines Pflegebades zuständig erklärt.

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