Lavendelfest fällt aus – Lammbraten, Ratatouille und Rosé gibt es trotzdem

Wo ein Wille, ist auch ein Weg: Lavendelkönigin Nina I. übt ihr Amt noch ein weiteres Jahr aus – und wird unter Corona-Bedingungen diesmal statt Teelichtern die provenzalischen Genüsse „to go“ anbieten. Foto: Riedel

Königstein (kw) – Wie der Förderkreis der Städtepartnerschaft e.V. mitteilt, muss auch das traditionelle Lavendelfest, das für den 16. August am Le Cannet-Brunnen in der Limburger Straße geplant war, coronabedingt ausfallen. „Es ist dem Vorstand sehr schwergefallen, dieses beliebte kleine Straßenfest wegen der Pandemie absagen zu müssen“, betont der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Riedel. „Aber“, fügt er freudig hinzu, „wir haben eine Lösung gefunden, die alle Vereinsmitglieder und interessierten Bürger in den Genuss von Lammbraten, Ratatouille und Rosé kommen lässt, sodass doch noch ein Hauch provenzalischer Lebensfreude um den Le Cannet-Brunnen wehen wird.“

Mit Stefan Seidel von der PartyCompany, der das Fest schon seit Jahren mit dem schmackhaften Lammbraten bereichert, wurde vereinbart, dass am Sonntag, 16. August zwischen 11.30 und 13 Uhr der Lammbraten portioniert am Brunnen ausgegeben wird. Mit von der Partie wird auch die amtierende charmante Lavendelkönigin Nina I. sein, die sich spontan bereit erklärt hat, dieses Amt noch ein weiteres Jahr auszuüben.

Wie der Verein mitteilt, wird eine Portion Lammbraten plus eine Flasche Rosé 20 Euro kosten, eine Portion Lammbraten ohne Rosé 13,50 Euro und eine Flasche Rosé 10 Euro. Wer Interesse an diesem Angebot hat, möchte dies bitte umgehend dem Vorsitzenden unter der Mailadresse riedelwo[at]gmx[dot]de mitteilen, damit er das Anmeldeformular für eine verbindliche Bestellung zusenden kann. Bezahlt wird vorab auf das Konto des Förderkreises.

Das Formular ist auch auf der Internetseite www.le-cannet.de zu finden. „Wir können mit diesem Angebot unser Lavendelfest bei Weitem nicht ersetzen, aber wir sind uns sicher, dass dieser Vorschlag bei unseren Vereinsmitgliedern und den Königsteiner Bürgern gut ankommen wird“, zeigt sich Riedel optimistisch.



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