Königstein (kw) – Der Lions Club Hochtaunus mit Sitz in Königstein hat über seinen gemeinnützigen Verein der Freunde des Lions Club Hochtaunus e.V. kürzlich im Rahmen eines Clubabends im H+ Hotel in Bad Soden einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro für den Förderverein der Ostafrikahilfe St.Luke’s e.V. übergeben.
Zuvor gab der 1. Vorsitzende der Ostafrikahilfe St. Luke‘s e.V., Guido Ernst, einen bewegenden aktuellen Status über die vielfältigen Aktivitäten der Ostafrikahilfe. So steht eine neue Entbindungsstation kurz vor der Fertigstellung. Die Ostafrikahilfe unterstützt dabei seit mehr als 30 Jahren unter anderem den Betrieb eines Krankenhauses sowie die Berufsausbildung junger Menschen in Kalonenie, Kenia. Das Krankenhaus wird dabei durch die katholische Kirche in Kenia betrieben.
Der Förderverein der Ostafrikahilfe St. Luke’s war im Jahre 1980 von dem Mitglied des Lions Clubs Hochtaunus, Dr. Hans Meisemann aus Eppstein, gegründet worden. Dr. med. Meisemann war dabei viele Jahre ehrenamtlich als 1. Vorsitzender der Ostafrikahilfe engagiert und wurde vor einigen Jahren zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Die Spende für den Förderverein der Ostafrikahilfe wurde unter anderem durch die Erlöse des diesjährigen Lions Benefizkonzertes im März ermöglicht. Der Präsident des Lions Clubs Hochtaunus, Armin Krapf, führt aus, „dass es uns sehr freut, dass wir dieses beispielhafte Engagement in Kenia wieder mit 2.000 Euro unterstützen können. Es ist schön zu sehen, dass jetzt auch noch eine neue Entbindungsstation hinzugekommen ist und unsere Spenden für den Förderverein Ostafrikahilfe sehr zielgenau in Hilfestellungen in diese ländliche Region Kalonenie in Kenia fließen‘‘.
Der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Ostafrikahilfa St. Luke’s e.V., Guido Ernst, bedankte sich bei dieser Gelegenheit herzlich für die andauernde Unterstützung durch den Förderverein des Lions Club Hochtaunus.
So hat der Lions Club Hochtaunus in den vergangenen Jahren mit Zuwendungen von über 100.000 Euro zahlreiche karitative und soziale Einrichtungen und Aktivitäten, vornehmlich im Hochtaunuskreis, aber auch außerhalb des Hochtaunuskreises, unterstützt, wie die zuvor beschriebenen Aktivitäten in Kenia.
