Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt am Main verfolgt mit großem Interesse die umfassende Erneuerung der Königsteiner Stadtmitte. Um sich ein genaues Bild von der aktuellen Situation und den geplanten Maßnahmen zu machen, besuchte Noemi Fernández Sánchez, Referentin des Geschäftsfelds Standortpolitik, die Kurstadt und nahm an einem Rundgang teil.
Die Stadt Königstein steht mit ihrem Projekt der Stadtmitte-Erneuerung vor einem zentralen städtebaulichen Schritt. Ziel ist es, die Innenstadt nicht nur klimaresilient zu modernisieren, sondern sie auch als lebendigen Treffpunkt mit hoher Aufenthaltsqualität neu zu gestalten. Die geplante „grüne Mitte“ unmittelbar an der Fußgängerzone wird dabei ein wesentlicher Baustein: Sie soll Raum für Begegnung und Erholung schaffen – und zugleich Handel, Gastronomie und Dienstleister stärken.
Die IHK begrüßt, dass die Stadt bereits frühzeitig den Dialog mit den ansässigen Gewerbetreibenden gesucht hat. Bereits beim Kick-off-Termin wurden wichtige Impulse aufgenommen, die nun in die weitere Planung einfließen. Auch begleitende Aktionen während der Bauzeit bewertet die IHK positiv, da sie helfen, die Innenstadt trotz der Baustelle attraktiv und erreichbar zu halten.
„Die Erneuerung der Stadtmitte Königstein ist eine große Chance für die gesamte Region. Ein attraktiver Stadtkern mit modernen Strukturen und hoher Aufenthaltsqualität ist ein entscheidender Standortfaktor – sowohl für Unternehmen als auch für die Bürgerinnen und Bürger“, so die Referentin des Geschäftsfelds Standortpolitik.
