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Konzert in St. Johann

In der Johanniskirche, Friedrich-Ebert-Straße 18, ist am Samstag, 13. Januar um 18 Uhr der Posaunist Hans Kuhner zu hören, der sich seit Jahren dem Spiel eines in unseren Breiten selten zu hörenden Instrumentes, des Alphorns, widmet. Da das Repertoire des für die Schweiz typischen Instruments nicht allzu groß ist, hat er sich zudem als Arrangeur daran gemacht und zahlreiche Werke großer Meister bearbeitet. Im Konzert sind nun in erster Linie Bearbeitungen der Symphonien Gustav Mahlers zu hören. Dabei tritt Kuhner sowohl als Posaunist als auch als Alphornist auf. Es begleitet Kantor Bernhard Zosel an der Orgel. In der anschließenden Andacht um 18.30 Uhr spielen beide noch eine Partita über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von Jan Koetsier. Hans Kuhner, geboren in Ettenheim (Baden-Württemberg), studierte Posaune an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Er war zunächst Soloposaunist am Stadttheater Ulm, danach von 1977 bis 2008 Mitglied des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks, zudem Dozent für Posaune im Fachbereich Musik der Universität Mainz (1987 bis 1993) und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (1988 bis 2007). Kuhner ist Mitbegründer des Frankfurter Blechbläserquintetts und von hr-Brass, sowie Gründer von Frankfurt Rythm‘n‘Brass.

Der Eintritt zu diesem halbstündigen Konzert ist frei.
Foto: privat

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