Leserbrief

Diskussion um Hainstraße

Unser Leser Dietrich Kube schreibt uns bezüglich der Fußgänger- und Fahrradwegverbindung entlang der Hainstraße:

Es ist schon augenfällig, mit welcher Vehemenz die Unabhängige Bürgergemeinschaft (UBG) immer wieder versucht, sich in der Presse zum Anwalt der „schwächsten Verkehrsteilnehmer“ zu machen. Sie suggeriert, dass es für die Wegeverbindung in der Hainstraße doch eine Lösung gibt.

Machbarkeitsstudien und jahrelange Abwägungen sind zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass eine nachhaltige Lösung nur mit einem massiven Eingriff in die vorhandene Baum- und anliegende Geländesubstanz möglich wäre. Die Hainstraße mit ihrem einzigartigen Alleencharakter wäre danach nicht mehr wiederzuerkennen. Wer möchte das? Die politischen Mehrheiten wohl nicht. Wenn die UBG mit dieser Forderung in den Wahlkampf ziehen möchte, wünsche ich viel Spaß! Die Geringfügigkeitsschwelle der UBG als politische Kraft dürfte aus Sicht der Wähler in eine erreichbare Nähe rücken. Schade!



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