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Herzlich willkommen beim Kronberger Boten

Ihrer regionalen Wochenzeitung und Ihrem Internet-Portal für Kronberg, Oberhöchstadt und Schönberg. Mehr über die Geschichte des Kronberger Boten können Sie hier lesen.

titel_zeitung_krobo.jpgBei uns finden Sie alle aktuellen und wichtigen Nachrichten aus unserer Region. Dafür sorgt unser flinkes lokales Redaktionsteam, das täglich für Sie im Raum Kronberg unterwegs ist, um Sie mit Neuigkeiten und interessanten Geschichten zu versorgen. Sie können bei uns auch Ihre private Kleinanzeige aufgeben. Diese erscheint dann im ganzen Zeitungsverbund des Verlagshauses Taunus (100.800 Haushalte im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis).

Außerdem haben Sie die Möglichkeit gewerbliche Anzeigen und Personal-Anzeigen bei uns zu schalten. Sprechen Sie einfach unser Vertriebs-Team an oder laden Sie sich die aktuellen Media-Daten als PDF-Datei herunter.

Als der Kronberger Bote 1996 gegründet wurde, sollten mit dieser Heimatzeitung die Einwohner Kronbergs und deren Stadtteile mit den wichtigen und aktuellen Informationen aus der Region versorgt werden.

Diesen Anspruch hat der „Kronberger Bote“ bis heute erfüllt, mehr noch: er wurde durch eine sorgfältig arbeitende Redaktion laufend verbessert. In der Redaktion wird großer Wert darauf gelegt, die Leser über alle Veranstaltungen innerhalb der Stadtteile rechtzeitig zu informieren. Außerdem werden das aktuelle Stadtgeschehen und die Menschen, die sich dahinter verbergen, in Text und Bild für den Leser porträtiert, aber auch kritisch hinterfragt. Bewährt hat sich die Philosophie der Redaktion, bei interessanten Sachthemen nicht nur an der Oberfläche zu kratzen sowie auch heimatgeschichtlichen Themen Platz zu geben. Beliebter Eckpfeiler des „Kronberger Bote“, neben dem Veranstaltungkalender und den Leserbriefen, ist der Kronkauz, unsere hauseigene Glosse, der sich mit Kritik auch mal über die Grenzen der Burgstadt hinaus wagt. So wurde die Zeitung schnell von ihren Lesern angenommen und wird sehnlichst donnerstags im Briefkasten erwartet.

Heute ist der „Kronberger Bote“ das ideale Medium für die Kronberger Geschäftswelt. Eine Anzeige in dieser Zeitung wird jede Woche rechtzeitig vor dem Wochenende in fast 10.100 Haushalten gelesen. Diese Anzeigen können auch im Verbund mit den Partner-Verlagen geschaltet werden. Dann sind es über 100.000 Haushalte im gesamten Vordertaunus und Main-Taunus-Kreis, die mit der werblichen Botschaft erreicht werden.

Diese Entwicklung führte zu einer entsprechenden Vergrößerung der Mitarbeiterzahl. Wichtig für den Verlag: Eine kompetente Redaktion, die den Boden dafür schafft, dass die Zeitung gelesen wird und damit die Anzeigen ihre entsprechende Verbreitung finden. Ebenso kompetent und professionell sind unsere Anzeigen-Berater, die die finanzielle Grundlage für die Redaktion schaffen. Hinzu kommen die Austräger, die jeden Donnerstag unterwegs sind, um den „Kronberger Bote“ zuverlässig in den Briefkästen abzuliefern.

 

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ihre regionale Wochenzeitung für Kronberg, Oberhöchstadt und Schönberg und zwar seit 1996.

(S)TÜRMisches

Laut einer gerade veröffentlichten Studie, dem „World Happiness Report“, sind die Norweger das glücklichste Volk der Welt, gefolgt von Dänemark und Island. Finnland landet hinter der Schweiz auf Platz fünf und auch Schweden schafft es noch unter die Top Ten.

Das kann ja kein Zufall sein! Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dieser nordischen Glückskonzentration? Allgemeinhin denkt man ja eher, monatelange Dunkelheit und Kälte, kurze Sommer führten eher zu flächendeckenden Depressionen, die sich wiederum in gesteigertem Alkoholkonsum sowie dem Verfassen grässlich-blutrünstigster Kriminalromane niederschlagen.

Weit gefehlt, während wir Unzufriedenen auf Platz 16 herumdümpeln, erfahren wir, dass die meisten Norweger keine großen Sorgen haben. Und das wahrscheinlich nicht nur, weil sie in einer gerechteren Gesellschaft mit einem gut ausgebauten Wohlfahrtssystem und relativem Wohlstand leben, sondern weil sie sich an vermeintlich kleinen Dingen des Lebens wirklich erfreuen können. Nämlich an Dingen, die jeglicher Materialität entbehren, der Natur, der Verbundenheit innerhalb der Familie und des Freundeskreises, dem Glück, ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Die Identifikation über materiellen Wohlstand findet dort offenbar nicht oder zumindest nicht in dem Maße wie hierzulande statt; die Menschen, haben sie einen Level erreicht, sind zufrieden und streben nicht nach mehr. Lebensqualität ist ihnen wichtiger. Ein weiterer Faktor zum Glück ist sicherlich die Tatsache, dass unsere nordischen Nachbarn nicht nur der Polizei, der Regierung, sondern auch einander wesentlich mehr Vertrauen entgegenbringen, als wir das tun. Über 75 Prozent der Norweger sind der Meinung, dass den meisten Menschen zu trauen ist, so die Studie.

Tja, warum geht uns diese Tiefenentspanntheit ab? Man könnte bei uns tatsächlich von einer kollektiven Unruhe sprechen. Der Direktor des Philosophischen Seminars der Universität Kiel, Ralf Konersmann, hat kürzlich ein ganzes Buch über dieses Phänomen geschrieben: „Die Unruhe der Welt“ heißt es, und fragt, warum die in der Antike angestrebte Seelenruhe längst von der Unruhe abgelöst worden ist.

„Ständig müssen wir Grenzen überschreiten, und zwar im wörtlichen und übertragenen Sinn. Wir wollen immer mehr und immer etwas anderes, wir sehnen uns nach Abwechslung, Veränderung und Fortschritt“, so Konersmann.

Ein Hamsterrad, aus dem wir nicht mehr aussteigen können.

Oder vielleicht doch? In winzigen täglichen Schritten? Da ist diese Jahreszeit doch wie dafür geschaffen. Drücken Sie den Resetbutton, halten Sie Ihre Nase in die Frühlingssonne und durchforsten Sie Ihre To-do-Listen nach nordischer Manier!

Viel Glück wünscht Ihnen dabei,

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