Hochtaunus (how). Eine Lungenembolie kann jeden treffen. Bei der Lungenarterienembolie verstopft ein meist aus dem tiefen Venensystem der Beine eingeschwemmtes Blutgerinnsel (Thromboembolie) ein Blutgefäß in der Lunge. Dieser Zustand kann ohne rasche Behandlung tödlich enden. Allein in Europa sind pro Jahr über 500 000 Menschen betroffen. In Deutschland liegt die Inzidenz bei 100 pro 100 000 Menschen pro Jahr. Bei 84 Millionen Menschen kommt es also zu 84 000 Lungenembolien pro Jahr.
Was sind die Symptome einer Lungenarterienembolie? Wie wird diese diagnostiziert und therapiert? Wie kann man vorbeugen? Darüber wird Professor Dr. Dr. Henning Gall, Chefarzt der Pneumologie an den Hochtaunus-Kliniken, beim nächsten Klinikforum am Donnerstag, 16. Mai, sprechen. Der Info-Abend ist mit dem Titel „Lungenembolie – oft verkannt und doch relevant“ überschrieben und beginnt um 18 Uhr im Foyer der Hochtaunus-Kliniken, Zeppelinstraße 20.
Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen und werden gebeten, sich per E-Mail an presse[at]hochtaunus-kliniken[dot]de anzumelden. Dabei bitte Namen, Anschrift und Rufnummer nennen. Eine Anmeldung ist wochentags von 12 bis 16 Uhr auch unter Telefon 06172-141345 möglich.