AES-Team gewinnt Regionalwettbewerb

AES-Schulleiterin Anke Horn (rechts) ist stolz auf die Schüler Leonard Ueffing (2.v.l.) und Linus Bailey (2.v.r.), die mit ihrer Maschine den Regionalwettbewerb gewonnen haben. Auch Achtklässler Niels von Gyldenfeldt war mit seiner analogen Maschine dabei.Foto: AES

Schwalbach (sz). Die Aufgabe des diesjährigen Regionalwettbewerbs Rhein-Main war es, eine Maschine zu entwickeln, gegen die man „Schere-Stein-Papier“ spielen kann. Dabei war die Umsetzung der Maschine weitestgehend freigestellt. Der Entstehungsprozess, die auftretenden Schwierigkeiten und die Lösestrategien sollten dokumentiert werden. Damit hervorragend auseinandergesetzt haben sich an der Albert-Einstein-Schule (AES) Niels von Gyldenfeldt (8f) und als Team Linus Bailey und Leonard Ueffing (beide 9c).

Niels von Gyldenfeldt erzeugte mit Hilfe von Strohhalmen Zufall und war im Baumarkt auf der Suche nach den geeigneten Materialien, um seine Maschine auch optisch ansprechend zu gestalten.

Linus Bailey und Leonard Ueffing stellten ihre digitale Maschine durch 3D-Druck selbst her und brachten dabei auch den Nachhaltigkeitsaspekt, umweltfreundliches PLA zu nutzen, mit ein. Sie setzten sich mit dem Zufall ausgiebig auseinander, um pyseudogenerierte Zufallszahlen auszuschließen. Es wurde ordentlich programmiert, auf der Platine gelötet und eine Website gestaltet.

Auf der Ebene der teilnehmenden Schulen erreichten die beiden mit ihrer digitalen Maschine den ersten Platz und durften so die AES auf Regionalebene, die Ende Juni in der „Experiminta“ in Frankfurt stattfand, vertreten. Neben der Umsetzung wurden auch die Kreativität und das Spielerlebnis von der Jury mitbewertet.

Linus Bailey und Leonard Ueffing konnten in ihrer Alterssparte dauch hier den ersten Platz erreichen. „Es war eine tolle Atmosphäre auf der Experiminta. Zu sehen, wie Schüler von anderen Schulen die Ideen umgesetzt haben, war schön, auch sich mit ihnen über unsere Maschine auszutauschen“, berichtet Linus Bailey.



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