Aktion „Ferien vom Krieg“ geht weiter

Schwalbach/Nischyn (sz). In einem Brief hat sich der Bürgermeister der ukrainischen Stadt Nischyn für die Unterstützung aus Schwalbach bedankt. Oleksandr Kodola nennt vor allem die Initiative „Ferien vom Krieg“ von Schwalbachs polnischer Partnerstadt Olkusz, die von vielen Schwalbacherinnen und Schwalbacher seit drei Jahren finanziell unterstützt wird.

„Das Programm ist ein eindrucksvollen Symbol der Solidarität mit der Ukraine. Wir sind überzeugt, dass die jungen Menschen aus Nischyn, die an allen drei Begegnungen teilgenommen haben, langfristig zu engagierten Fürsprechern des europätischen Wegs der Ukraine werden.

Bei den Schwalbacherinnen und Schwalbachern bedankt sich Oleksandr Kolod für ihr „unermüdliches Engagement, die großzügige Unterstützung und standhafte Verbundenheit mit der Ukraine.

Koordiniert wird die Spendenaktion von Günter Pabst und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus-Kreis (CJZ). Günter Pabst berichtet, dass am vergangenen Wochenende mit Genowefa Bugajska vom Olkuszer Städtepartnerschaftsverein vereinbart worden ist, auch im nächsten Jahr das Projekt „Ferien vom Krieg“ durchzuführen. Die Idee ist dabei, es zu einem Treffen von ukrainischen, polnischen und deutschen Jugendlichen zu erweitern. Jugendliche aus Schwalbach sollen dazu eingeladen werden.



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