Steinbach (stw). Es ist schon das fünfte Mal, dass Steffen Bonk die Wanderlustigen des Turn- und Spielvereins („TuS“) in seine „alte Heimat Flörsheim“ entführt. 35 Wanderer schnürten die Wanderschuhe, packten den Rucksack und los ging es. Treffpunkt war vor Kurzem an der S-Bahn. In Flörsheim wartete schon die Mutter von Steffen Bonk mit zwei Freundinnen, die mit wanderten, auch Katharina war inzwischen von Wiesbaden dazu gestoßen. Jetzt konnte es los-gehen.
Nach ein paar Schritten wurde Flörsheim schon passiert und die Gruppe befand sich mitten im Grünen. Eine herrliche Landschaft, rundum friedlich, wenn nicht von oben etlichen Krachmacher, sprich Flugzeuge, vom nahen Airport Frankfurt, genervt hätten.
Ein kurzer Schauer verdunkelte den Himmel. Doch schon bald ragte in der Nähe der alt-ehrwürdige Turm der Flörsheimer Warte in den sich aufhellenden Himmel. Nach dem Ortsanfang von Wicker trennten sich die Wege der Gruppe und zehn Freudige bogen in Richtung eines kleinen Weihers ab, um dort zu picknicken. Hier konnte man es gut aushalten, bis die Fitten nach ihrem Rundgang durch den alten Ortskern von Wicker dazustießen.
Vorbei an einem Gehege mit Damwild ging es zum Kurpark nach Bad Weilbach. Dort hatte Steffen Bonk ein köstliches Büfett als Überraschung aufgebaut.
In der S-Bahn zurück nach Steinbach und auch ein paar Tage später waren alle voll des Lobes über die wunderschöne rund acht Kilometer lange Wanderung.
Alle freuen sich schon auf die Wanderung Nummer sechs im nächsten Mai mit dem Bürgermeister.
Nicht nur den Wanderern der „TuS“ macht es immer wieder Spaß durch die schöne Natur zu wandern und herrliche Gegenden zu Fuß zu erobern. Auch Steffen Bonk hat immer wieder Freude daran, einmal im Jahr der Wanderführer zu sein.
