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Kolpingfamilie Königstein auf Bildungsreisen

Die Tagesfahrt nach Remagen bildete den Startschuss für weitere Unternehmungen der Kolpingfamilie.

Königstein – Seit vielen Jahren bietet die Königsteiner Kolpingfamilie stets hoch interessante Reisen in das In- und Ausland an. In diesem Jahr sind es Ziele in Deutschland, die das Interesse geweckt haben. Eine Tagesfahrt nach Remagen war nun der Startschuss im diesjährigen Programm. Eine sachkundige Führung durch das Friedensmuseum, das in den Ruinen der Türme der in den letzten Kriegstagen umkämpften strategisch wichtigen „Brücke von Remagen“ untergebracht ist, stand im Mittelpunkt. In dem gemeinsamen Projekt der Gegner von einst ist die ganze Dramatik der Kämpfe, die letztendlich zum Einsturz der Brücke über den Rhein führten, nachzuvollziehen.

Viel wichtiger für die heutige Generation ist aber, dass dieses Mahnmal der Geschichte dazu genutzt wird, sich über Ländergrenzen hinweg für den Frieden unter den Völkern einzusetzen. Es war bei allen Teilnehmern zu spüren, dass sie dieser Beitrag zur Völkerverständigung gerade in der aktuellen Situation von weltweitem Terror und extremer Gewalt tief beeindruckte.

Zur Mittagszeit ging es ins nahe gelegene Bad Neuenahr-Ahrweiler, wo alle nach einer Stadtführung das bunte, kurzweilige Treiben des Altstadtfestes genießen konnten. Bei herrlichem Wetter führte die Fahrt weiter durch das attraktive Mittelrheintal nach Bingen. Hier wurde bei herzhaften Winzerspeisen und einem guten Tropfen Wein, wie bei Kolping stets üblich, die Geselligkeit gepflegt.

Die nächste Reise der Kolpingfamilie wird eine Mehrtagesfahrt in den Harz sein, die vom

7. bis 11. August 2017 stattfindet. Besucht werden unter sachkundiger Führung das Hl. Grab in Gernrode, das Weltkulturerbe Quedlinburg und natürlich Wernigerode, wo für vier Nächte Quartier bezogen wird. Mit dem Planwagen soll der Brocken bezwungen werden und eine „Harzer Hexe“ wird nicht nur die gruseligen Besonderheiten der Region erklären. Auf der Hin- und Rückfahrt sind Besichtigungen im Eichsfeld und in der Geburts- und Sterbestadt Martin Luthers, Eisleben, fest eingeplant. Für diese Reise gibt es noch einige freie Plätze. Interessierte wenden sich bitte an Rita Keutner unter Telefon 0172/6678320 oder schriftlich per E-Mail an mr[at]martinkeutner[dot]de.

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