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Veranstaltungs-Kalender Friedrichsdorf

Glosse Hochtaunus

Ursel: Brrrr, der gute Petrus macht es aber jetzt ganz schön kalt und ungemütlich: Nebel, Schnee, Matsch, Glätte.

Fritz: Was wollt ihr denn? Es ist Anfang Dezember. Träumen denn nicht jedes Jahr aufs Neue alle von einer weißen Weihnacht?

Philipp: Ja, sicher ist das so, mutet ja auch herrlich an, wenn alles weiß eingepudert ist. Alles sieht so sauber, jungfräulich, wie gerade erst neu erfunden aus. Sozusagen ein Reis’scher Zustand.

Ursel: Für meinen Geschmack könnte das Schneewetter von Heiligabend bis ungefähr Anfang Januar erfreuen, und dann sollte Petrus direkt umstellen auf Frühling.

Fritz: Das wäre zu einfach, wir müssen erst mal alle durch das Winterwetter. Damals als ich in die Schlacht gezogen bin, konnte ich auch nicht sagen, huuhh, jetzt ist es aber zu kalt, um in den Krieg ziehen.

Philipp: Weil es damals noch keinen „kalten Krieg“ gab, sonst hättest Du warmen Fußes auch im Winter kämpfen können.

Ursel: Das schweift mir jetzt zu weit ab, der Winter, der ein Sommer war, kalter Krieg und warme Füße. Schaut mal runter zu den Orschelern, Homburgern und Friedrichsdorfern, da herrscht Schneechaos.

Fritz: Flachlandtiroler und Warmduscher alles!

Philipp: Ursel hat Recht. Mit den ersten Schneeflocken kommt auch der Verkehr zum Erliegen oder zum Stocken und das auch bei den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Fritz: Soll’n sie sich halt warm anziehen, die Leute. Die Maske im Gesicht wärmt doch zusätzlich. Ist jetzt sogar Pflicht in Bad Homburgs Fußgängerzone.

Ursel: Die Maske heißt politisch korrekt Mund-Nasen-Schutz, lieber Fritz, und in meiner schnell auf aktuelle Notwendigkeiten reagierenden Brunnenstadt gibt es diese Pflicht zum Schutze der Allgemeinheit schon länger.

Philipp: Ich stelle mir gerade den Nikolaus mit Mund-Nasen-Schutz vor. Der kommt doch jetzt am Wochenende.

Fritz: Bei mir in Bad Homburg wird coronabedingt keine Nikolausparade in der Stadt veranstaltet, dafür aber Schokonikoläuse aus fairer Schokolade an Kinderheime gespendet.

Ursel: Einen heiligen Nikolaus gibt es bei uns nicht, für Nikolausparaden haben wir kein Geld. Eine heilige Ursel muss da reichen.

Philipp: Aber Geld für ein Dach über der Glaspyramide auf eurem Epinay-Platz, das habt ihr? Wie ich höre, soll dort eine Kleinmarkthalle entstehen.

Fritz: Wer plant denn sowas?

Ursel: Ein Planer namens Planer in seinem politischen Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters.

Philipp: Vielleicht sollte einer der Kandidaten aus Friedrichsdorf die Hugenottenstraße überdachen lassen.

Fritz: Dann könnte einer meiner Oberbürgermeisteranwärter über ganz Bad Homburg eine Glasglocke stülpen lassen, damit die gute Champagnerluft nicht entweicht.

Aktuelle Meldungen der Polizeidirektion Hochtaunus

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