Bommersheim

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Veranstaltungs-Kalender Oberursel

Aktuelle Beilagen

Glosse Hochtaunus

Ursel: Juhu! Der Frühling naht mit großen Schritten. Es soll richtig warm werden am Wochenende.

Fritz: An welchem?

Philipp: Das passt zu den schmelzenden Gletschern, mit denen ich mich gerade anlässlich des 210. Geburtstages von Edouard Désor, der in Friedrichsdorf geboren wurde und ein großer Forscher war, beschäftige.

Ursel: Das hatten wir doch schon mit den Gletschern und dem Floh, den dein Herr Désor entdeckt hat. Ich finde es besser, sich mit aktuelleren Themen zu beschäftigen

Fritz: Also bei meinen Homburgern gab es jetzt den Spatenstich für ein jüdisches Taufbad, genannt „Mikwe“, in der Synagoge. Das ist brandaktuell.

Ursel: Ebenfalls neu: Meine Orscheler planen eine „Dirt-Bike-Bahn“ für Jugendliche im Eschbachweg.

Philipp: So so, eine dreckige Fahrradbahn in Oberursel und ein jüdisches Taufbecken in Bad Homburg. Meine Friedrichsdorfer bleiben lieber sauber sowie trocken und genießen den Tag der Minzschokolade am Donnerstag und den Tag des Kirschkuchens am Freitag.

Ursel: Sehr lecker. Nur bitte nicht vergessen, den Verpackungsmüll anschließend politisch korrekt zu entsorgen. Was bei meinen Orschelern schwierig wird, denn es soll keine gelben Säcke mehr geben.

Fritz: Da gehts bei meinen Homburgern wesentlich professioneller zu. Für Stadt und Kur wird eine neue Internetseite entwickelt, und ich bin mir sicher, beim Schreiben der Namen der städtischen Mitarbeiter wurde darauf geachtet, eine Marion nicht versehentlich zu einem Mario zu machen...hüstel

Philipp: Sind doch alles nur Menschen da unten. Keine Erfinder, keine Heiligen, keine landgräflichen Heerführer. Die dürfen sich mal einen Fehler erlauben. Ein klitzekleines „n“ zu wenig ist doch kein Weltuntergang.

Ursel: Das sicher nicht. Aber es ist mit Kosten verbunden, denn nun müssen alle Wahlzettel, auf denen das „n“ von der Marion vergessen wurde, neu gedruckt werden.

Fritz: Solange keiner einem ein „x“ für ein „u“ vormacht. Aber das ist ja in der Politik an der Tagesordnung.

Philipp: Da bin ich ja nur froh, dass unsere Grundschüler ab kommenden Montag wieder mit dem Wechselunterricht beginnen und das „ABC“ anständig beigebracht bekommen.

Ursel: Ja, es wird Zeit, dass die Jungen und Mädchen wieder zur Schule gehen dürfen. Die wollen ja auch, denn zu Hause mit der Familie, das hält ja keiner aus.

Philipp: Und die Schwierigkeiten, Grundschülern zu Hause Wissen angedeihen zu lassen, nehmen zu.

Fritz: Dumm ist nicht, wer etwas nicht weiß, sondern, wer nichts dazulernen will. Leider nicht von mir, sondern von Grigori Sawowitsch Skoworoda. Aber stimmen tut’s.

Aktuelle Meldungen der Polizeidirektion Hochtaunus

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