Bad Soden hat gewählt: (Vorläufige) Ergebnisse der Kommunalwahl

Bad Soden (Sc) – Es ist ein denkwürdiges Wahlergebnis, das sich in Bad Soden abzeichnet: Entsprechend den vorläufigen Ergebnissen vom Dienstag (Redaktionsschluss) geht die CDU als klarer Sieger aus den Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung hervor. Mit zu diesem Zeitpunkt 46,92% der abgegebenen Wählerstimmen konnte sie ihr Ergebnis im Verhältnis zur Vorwahl 2021 damit um etwa 10 Prozentpunkte verbessern (Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt).

Wahl zur Stadtverordnetenversammlung

Die Wahlbeteiligung in Bad Soden lag bei dieser Kommunalwahl bei 56,6%, was eine leichte Steigerung (+2,7%) gegenüber der letzten Kommunalwahl darstellte.

Insgesamt waren 17.101 Personen in Bad Soden und den Ortsteilen Altenhain und Neuenhain wahlberechtigt – 9.678 Personen machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Insgesamt wurden 337.197 gültige Stimmen abgegeben – 294 (3,04%) Stimmzettel waren ungültig.

Auf die CDU entfielen demnach 46,92% der abgegebenen Stimmen. Zweitstärkste Kraft wurden die Grünen mit 18,64 % , gefolgt von der SPD mit 13,07% der Stimmen. Als drittstärkste Kraft im Stadtparlament folgt die Wählervereinigung BSB mit 11,93%, gefolgt von der FDP mit 9,62% der abgegebenen Stimmen .

Damit ist die CDU die einzige Partei in Bad Soden, die sich über einen Stimmenzuwachs freuen kann, während alle anderen Parteien Verluste hinnehmen mussten.

Sitzverteilung im Stadtparlament

Gemäß der vorläufigen Ergebnisse vom 16. März (14.48 Uhr, Votemanager) verteilen sich die Sitze im Stadtparlament Bad Soden wie folgt: CDU – 17 Sitze, Grüne – 7 Sitze, SPD – 5 Sitze, BSB – 4 Sitze, FDP – 4 Sitze. (Alle Ergebnisse unter Vorbehalt – Das amtliche Endergebnis stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest).

Ausländerbeiratswahl

Bei der Ausländerbeiratswahl konnte Madeleine Zielke 20,53% der Stimmen auf sich vereinen, gefolgt von Marc Snell (14,44%) und Jaqueline Wood Haskuka (11,08%). Es folgen Bridie Hernon (10,61%), Geraldine Himmelreich (9,45%), Isabella Malczok (8,93%), Oleksandr Horbatenko (8,82%), Ermal Topalli (8,47%) und Bernice Ibiricu (7,66%).



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