Martina Helmerich zur Vorsitzenden gewählt
Bad Soden (bs) – Nach dem erfreulichen Abschneiden bei der Kommunalwahl hat die SPD Fraktion Bad Soden ihre Arbeit aufgenommen. Am 15. März hatte die SPD mit über 13 Prozent ein gutes Ergebnis erzielt und stellt mit fünf Abgeordneten die drittstärkste Kraft. Laura Kamisli, Martin Krapf und Uli Best ziehen erstmals in die Stadtverordnetenversammlung ein. Jan Willemsen und Martina Helmerich gehören der Fraktion bereits seit längerem an.
In der konstituierenden Sitzung am Montag wurde Martina Helmerich einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Fraktion gewählt. Zu Stellvertretern wurden Jan Willemsen und Laura Kamisli bestimmt. Martina Helmerich, die im Kommunalwahlkampf die Spitzenkandidatin war, bedankte sich sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen: „Als drittstärkste Fraktion wollen wir mit sachorientierter Politik und Energie an die Arbeit gehen. Wir werden auch weiterhin konstruktiv und lösungsorientiert für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger eintreten und die anstehenden Herausforderungen entschlossen angehen.“
Martin Krapf hob in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender das große Engagement aller 26 Kandidatinnen und Kandidaten hervor, die für die SPD zur Kommunalwahl angetreten waren. Die vielen zusätzlichen Stimmen durch Kumulieren und Panaschieren zeigen, dass die SPD in Bad Soden fest in der Bevölkerung verankert sei. „Uns zeichnen Bodenständigkeit und Bürgernähe aus. Der intensive Austausch mit den Menschen, besonders in den vergangenen Wochen und Monaten, hat uns viele neue Impulse gegeben. Er bestärkt uns darin, dass Bürgernähe genau der richtige Weg ist, den wir weitergehen wollen“, betonte Krapf.
Die Fraktionsvorsitzende Martina Helmerich dankte den Wählerinnen und Wählern, die die SPD im Wahlkampf unterstützt haben. Ebenso richtete sie ihren herzlichen Dank an die ausgeschiedenen Stadtverordneten Heidi Truntschka, Friederike Wiertulla und Gerd Elzenheimer. „Mit ihrem engagierten Einsatz im Stadtparlament und in den Ausschüssen haben sie wertvolle für die Arbeit die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt geleistet.“
