Für viele nicht nur ein neuer Dirigent, sondern auch ein neuer Klang

Fast schon eine Selbstverständlichkeit – ein volles Haus, wenn das FZH-Blasorchester zu einem Konzert in die Stadthalle einlädt. Für manchen Besucher eine Überraschung: Nicht nur das Jugendorchester wird von Dr. Stefan Wolkenfeld dirigiert, sondern das gesamte FZH Blasorchester.

Geändert hat sich der Klang – der Beifall der Besucher zeigte, dass man damit voll einverstanden war oder ist. Zum Auftakt spielte das Jugendorchester, dann folgten die „Seniorinnen und Senioren“, die sich für das zweite Stück, eine temperamentvolle „Kleine Ungarische Rapsodie“ von Alfred Bösendorfer ihrer Jacken entledigt hatten.

Auch der Dirigent legte sein Jackett ab, nachdem er schon vorher die rote Jacke mit der grünen getauscht hatte. Auf dem Foto wurde er nicht beim Blumenpflücken fotografiert – Dr. Wolkenfeld, der übrigens das Konzert auch ausführlich moderierte, hatte hier seine Noten abgelegt und sammelte diese gerade wieder ein.

Am Himmelsfahrtstag spielten die jungen Musiker auch beim Fest vor dem Vereinsheim in der Rotebergstraße auf und lösten sich damit mit den Gästen aus Walldürn, aus dem Odenwald ab. Oben der Blick in die Halle, darunter das Foto: Warten auf den Auftritt.

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