Königstein (kw) – Bei der Mitgliederversammlung des Vereins „Bürger helfen Bürgern“ Königstein hat ein Wechsel an der Spitze stattgefunden. Neue Vorsitzende ist Martina Fidlschuster. Sie folgt auf Angelika Rupf, die den Verein in den vergangenen 14 Jahren entscheidend geprägt hat und als stellvertretende Vorsitzende den Übergang in die nächste Generation weiterhin aktiv begleitet.
Neue Schatzmeisterin ist Dr. Rosa Abele. Sie folgt auf Peter Brehm, der seit 2018 als Schatzmeister maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Vereins beigetragen hat und nun aus dem Vorstand ausscheidet. Christiane Fuchs und Carsten Schminke wurden zu Beisitzern gewählt, Anke Borek bleibt Schriftführerin.
Martina Fidlschuster würdigte in ihrer Ansprache die Verdienste ihrer Vorgängerin: Unter Rupfs Leitung hat sich das jährliche Spendenaufkommen des Vereins vervierfacht. Zugleich baute sie das Netzwerk von „Bürger helfen Bürgern“ in Königstein kontinuierlich aus und gewann viele neue Mitglieder für die Arbeit des Vereins. Besonders prägend für das Selbstverständnis des Vereins sei jedoch ihr persönlicher und zugewandter Umgang mit den Menschen, die Unterstützung suchen. Diese Haltung habe die Arbeit des Vereins über viele Jahre entscheidend geprägt. Mit großem Engagement verantwortet Rupf zudem die Organisation des Basars – eine Aufgabe, die sie auch künftig weiterführen wird.
„Viele Königsteiner verbinden den Namen unseres Vereins unmittelbar mit Angelika Rupf“, sagte Fidlschuster. „Dass sie ihre Erfahrung und ihr Engagement weiterhin als stellvertretende Vorsitzende einbringt, ist für unseren Verein von unschätzbarem Wert.“
Angelika Rupf selbst betonte, dass ihr die Zukunft des Vereins weiterhin sehr am Herzen liege: „Nach so vielen Jahren als Vorsitzende ist es mir wichtig, den Übergang in die nächste Generation aktiv mitzugestalten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand.“
Der Verein unterstützt Menschen in Königstein schnell und unbürokratisch, wenn sie in eine finanzielle oder persönliche Notlage geraten. Die Hilfe erfolgt in enger Abstimmung mit sozialen Einrichtungen vor Ort und wird ausschließlich durch Spenden finanziert.
