Rettungsdienst im Main-Taunus-Kreis weiterhin gesichert

Gregor Goetz-Knoell (Bezirksgeschäftsführer Malteser Hilfsdienst Bezirk Limburg), Tobias Kümper (Geschäftsführer, Arbeiter-Samariter-Bund, Landesverband Hessen, Regionalverband Westhessen), Oliver Pitsch (Regionalvorstand, Johanniter-Unfall-Hilfe, Regionalverband Rhein-Main), Jörg Steinheimer (Geschäftsführer, Deutsches Rotes Kreuz, Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus), Kreisbeigeordneten Axel Fink und dem Sachgebietsleiter für Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz beim Kreis, Lars Mackel (v.li.)Foto: Main-Taunus-Kreis

Main-Taunus (bs/Sc) – Der Main-Taunus-Kreis stellt auch nach 2026 eine zuverlässige Versorgung durch den Rettungsdienst sicher.

Wie Kreisbeigeordneter Axel Fink mitteilt, beauftragt der Kreis das Deutsche Rote Kreuz, den Malteser Hilfsdienst, den Arbeiter Samariter-Bund und die Johanniter Unfallhilfe für weitere fünf Jahre.

Die vier Hilfsorganisationen betreiben weiterhin die Rettungswachen in Bad Soden, Eppstein, Eschborn, Wicker und Hofheim. Der Kreisausschuss hat die neuen Vereinbarungen für die Zeit vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2031 beschlossen.

Axel Fink erklärt: „Wer nach einem Unfall oder bei schwerer Krankheit Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, dass schnell ein Rettungswagen kommt. Mit den neuen Vereinbarungen sichern wir diese Hilfe auch in den kommenden Jahren verlässlich ab.“

Der Rettungsdezernent erläutert, dass die bisherigen Verträge Ende 2026 auslaufen. Deshalb hat der Kreis die Aufgaben neu vergeben. Hilfsorganisationen, die im hessischen Katastrophenschutz mitwirken, konnten sich bewerben. Der Kreis prüfte die Bewerbungen nach festgelegten Kriterien. Die neuen Verträge greifen Erfahrungen aus den vergangenen Jahren auf und passen einzelne Regelungen an veränderte Rahmenbedingungen an.

Den Angaben zufolge entstehen dem Kreis durch die Verträge keine direkten Kosten. Die Krankenkassen rechnen die Einsätze unmittelbar mit den beauftragten Hilfsorganisationen ab.



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