Bad Homburg (hw). Am Samstag, 15. November, werden Reserveoffiziere der Bundeswehr von 12 bis 14 Uhr in der Bad Homburger Fußgängerzone (Waisenhausplatz, am alten Kriegerdenkmal) über den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge informieren und um Spenden werben.
Der Volksbund ist eine 1919 gegründete humanitäre Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Kriegsgräberstätten pflegt – in 46 Ländern sind das über 800 Kriegsgräberstätten mit über 2,7 Millionen Kriegstoten. Auch heute noch werden Gefallene gesucht und geborgen. Der Volksbund leistet über die Betreuung der Kriegsgräberstätten hinaus unter seinen Leitbildern „Versöhnung über den Gräbern/Arbeit für den Frieden/Mehr Frieden in der Welt“ eine intensive Jugend- und Schularbeit mit internationalen Begegnungen und trägt auch die internationale Zusammenarbeit bei der Kriegsgräberfürsorge.
Schirmherr des Volksbundes ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Der gemeinnützige Verein Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist auf Spenden angewiesen. Daher freut sich das Team von Reserveoffizieren, dass sie am Samstag auch zeitweise von der Landtagsabgeordneten Elke Barth unterstützt werden.