„Starke Stücke“ wieder in Eschborn

Eschborn (ew). Das Internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ findet in diesem Jahr zum 32. Mal im Rhein-Main-Gebiet statt. Von Freitag, 20. Februar, bis Dienstag, 3. März, sind in der Rhein-Main-Region 23 Inszenierungen aus elf Ländern zu sehen – zum Teil in Eschborn.

Das Festival richtet sich an Kinder und Jugendliche und zeigt ein breites Spektrum an Theaterformen, darunter Puppen- und Objekttheater, Schauspiel, Tanz, dokumentarische Formate, einen Audiowalk sowie eine mehrtägige Installation.

In Eschborn steht eine öffentliche Vorstellung mit freiem Eintritt auf dem Programm. Am Dienstag, 24. Februar, beginnt um 15.30 Uhr in der Stadtbücherei in der Ludwig-Erhard-Straße das Stück „Ich denke an dich“ des Theaters „Johanssons pelargoner och dans“. Die Produktion richtet sich an Kinder ab zehn Jahren. Mit Kopfhörern bewegen sich die Teilnehmenden durch die Bücherei und folgen einer Stimme, die sie durch eine stille Choreografie führt. Thematisiert werden unter anderem die Geschichte der Bücher, Zeiten der Zensur sowie kleine Formen des Widerstands. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 06196-490256 oder per E-Mail an stadtbuecherei[at]eschborn[dot]de erforderlich.

Darüber hinaus gibt es mehrere Vorstellungen für Schulklassen. Fünfte Klassen der Heinrich-von-Kleist-Schule sehen das Stück ebenfalls am Vormittag. Für die ersten und zweiten Klassen der Grundschule Süd-West und der Hartmutschule wird ein Objekttheater über Dornröschen gezeigt. Die siebten Klassen der Heinrich-von-Kleist-Schule besuchen das Stück „Troja“ im „Gallus Theater“ in Frankfurt. Ergänzt wird das Programm durch Workshops, in denen Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen die Aufführungen vor- und nachbereiten. Weitere Informationen gibt es unter starke-stuecke.net im Internet.

„Jenapuppets“ zeigt in Eschborn das Stück „Schlafe! Dornröschen im Bett zu spielen“ für die Grundschüler der Süd-West- und der Hartmutschule.Foto: Stahl

Bei der interaktiven Produktion „Ich denke an dich“ gehen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit Kopfhörern durch die Bücherei in der Ludwig-Erhard-Straße.Foto: Figueroa

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