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Heeresmusikkorps-Benefizkonzert: Planung geht in letzte Runde

Erster Fototermin für das Burgfräulein in spe, Carolin I., und das gleich mit einer großen Entourage, gebildet vom Heeresmusikkorps 300 – Koblenz, das am 5. September in Königstein zugunsten der Burg Königstein aufspielt.

Königstein – Für den Burgverein Königstein laufen gleich zwei Countdowns, die mit entsprechenden Planungen verbunden sind, parallel: Es sind noch zwei Wochen bis zum Burgfest und vier Wochen bis zum Benefizkonzert.

Dank der großartigen Vermittlung von Heike Ernst von der Konzertagentur Music & Passion hätten nach Angaben von Gabriela Terhorst vom Präsidium des Vereins Stadt und Burgverein die Möglichkeit erhalten, ein außergewöhnliches Konzert mit dem Heeresmusikkorps 300 – Koblenz auf dem Kapuzinerplatz zu veranstalten. Durch die Vermittlung einer Königsteinerin konnte der Burgverein den Kontakt zu Ernst von Music & Passion aufnehmen, die, wie der Zufall es wollte, ihren Sitz ebenfalls in Königstein hat. Dank der langjährigen Erfahrung mit Benefizkonzerten für Stiftungen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen und der Liebe zu Königstein lief die Organisation reibungslos und schnell.

Ihre wertvollen Kontakte zu Bühnenbauern führten zu einem guten und wirtschaftlich vertretbaren Ergebnis.

Dabei ging ihr Engagement über das normale Maß hinaus. So gehörte auch ein Fototermin mit dem angehenden Burgfräulein Carolin I., zusammen mit dem großen Orchester auf der Festung Ehrenbreitstein, zu ihren Ideen. In der ganzen Stadt wird in den kommenden Wochen dieses ganz andere Foto des Burgfräuleins mit „ Gefolge“ auf dem Plakat für die Veranstaltung werben. Dabei sei auch die DSP Werbeagentur GmbH in Kelkheim erwähnt, deren Inhaber Dieter Schwarz das Burgfräulein als Fotograf begleitete, die Fotos für Plakat und Presse schoss und zugunsten des Burgvereins auf sein Honorar verzichtete. Schwarz stellt übrigens seit Jahren dem Burgverein seine Kenntnis unentgeltlich zur Verfügung.

Stadt und Burgverein Königstein freut es natürlich besonders, dass das etwa 50 Mann starke Orchester auf die komplette Gage verzichtet und die während des Konzertes von Mitgliedern des Burgvereins in ihren historischen Gewandungen gesammelten Spenden zu 100 Prozent der Erhaltung der Burg Königstein zufließen. Auch die Einzelhändler aus Königstein und Umgebung, die für Speis und Trank während des Konzertes sorgen, spenden einen größeren Teil ihrer Einnahmen demselben guten Zweck, die Stadt verzichtet auf Erhebung der sonst fälligen Standgebühren. So ist die Erwartung der Organisatoren natürlich groß, dass es ein herausragendes Ereignis zum 700. Jubiläum der Königsteiner Stadtrechte wird, das viele Königsteiner und Gäste anlockt und bei dem auch noch das Wahrzeichen der Stadt – die Burg – profitiert.

Nun zeigt sich auch der Vorteil der Stufen am Kapuzinerplatz. „Die lassen sich herrlich als Sitzmöglichkeiten nutzen“, so die Organisatoren, „und mit einem Kissen auf dem Stein könnte es ein Verona in Kleinformat sein.“ Es wird der Tipp gegeben, sich einfach kleine Hocker oder andere Sitzmöglichkeiten mitzunehmen und diese nach englischem Vorbild einfach auf den Platz oder die Konrad-Adenauer-Anlage zu stellen, um dann das Konzert bequem und in Ruhe bei einem Glas Wein und etwas Käse zu genießen.

Wenn das Wetter mitspielt, wird das Benefizkonzert am 5. September, 19 Uhr, sicher ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr 2013, auf den sich die Mitglieder des Burgvereins und die Stadt Königstein bereits jetzt freuen.

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