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Trio Comet spielt Werke zeitgenössischer Komponisten

Das Trio Comet gastiert im Rahmen der Reihe „Klassik in Kronberg“ im Altkönig-Stift.

Foto: privat

Oberhöchstadt (pf) – Ungewohntes, Neues, noch zu Entdeckendes präsentiert das Trio Comet am Samstag, 28. Januar um 19.30 Uhr im Festsaal des Altkönig-Stifts beim dritten Konzert der Reihe „Klassik in Kronberg“. Die Geigerin Regine Schmitt, der Pianist Alexander Schimpf und der Saxophonist Lutz Koppetsch, alle drei in ihrem Fach erfolgreiche Ensemblemitglieder, verbindet neben der traditionellen klassischen Musik die Neugier auf Neues, noch zu Erschaffendes. Sie reizt die Konfrontation von Tradition mit Moderne.

Seit 2009 finden sie sich projektweise zusammen, um eigens für das Trio konzipierte Musik zu erarbeiten, oft in direkter Zusammenarbeit mit den Komponisten. Alexander Muno, Jahrgang 1979, Peter Aderhold, geboren 1966, und der 1940 geborene Alberto Villalpando schrieben neben weiteren Künstlern exklusiv Werke für das Trio Comet mit seiner ungewöhnlichen Besetzung. Von ihnen stehen Werke auf dem Programm des Konzerts, dazu Kompositionen von Andreas Eduardo Frank, Jahrgang 1987, Hauke Berheide, geboren 1980, und vom 1963 geborenen schwedischen Komponisten und Dirigenten Viktor Åslund.

Regine Schmitt, die ihr Meisterklassendiplom an der Hochschule für Musik Würzburg ablegte, ist seit 2008 Mitglied des Opern- und Museumsorchesters Frankfurt und Gastmusikerin bei den Bamberger Symphonikern, den Münchner Philharmonikern, dem hr-Sinfonieorchester sowie den Staatsopern in München und Hamburg. Als Kammermusikerin spielt sie unter anderem mit dem Amici Ensemble Frankfurt und mit „Lutz Koppetsch und La piccola banda“.

Der Saxophonist und ECHO-Klassik-Preisträger Lutz Koppetsch studierte in Paris und Amsterdam, gewann Preise und Auszeichnungen beim ARD- und beim Deutschen Musikwettbewerb und unterrichtet heute als Professor für Saxophon an der Hochschule für Musik Würzburg. Er ist Gastmusiker beim Ensemble Modern, dem WDR-Sinfonieorchester und den Essener Philharmonikern.

Der Pianist Alexander Schimpf studierte in Hannover, Dresden und Würzburg. 2008 gewann er den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, 2009 den ersten Preis im Beethoven-Klavierwettbewerb Wien und 2011 den ersten Preis der „Cleveland International Piano Competition“. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa und in die USA. Seit Oktober 2016 unterrichtet er als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Karten für das Konzert gibt es ab 18.30 Uhr an der Abendkasse. Sie kosten je nach Reihe zehn, 15 und 18 Euro.

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