Oberursel (gt). Am Freitagabend startete das Festwochenende bei der Feuerwehr Mitte mit Musik von „Voll Daneben“. Den Auftakt machte der Judas-Priest-Hit „Breaking the Law“, gefolgt von „Alles nur geklaut“ und „Like The Way I Do“. In diesem Jahr stellte die Band auch ihren neuen Keyboarder „Micha“ vor. Für Sängerin „Britta“ war es der zweite Auftritt in der Wache. Im Laufe des Auftritts füllte sich der Saal immer mehr, bis kurz nach 21 Uhr mit „Hymn“ von Barclay James Harvest die Pause eingeläutet wurde.
Nach der Pause betrat „Hole Full Of Love“ die Bühne, während „Rock Around The Clock“ aus den Lautsprechern ertönte, bevor sie mit dem Lied „Rock‘n‘Roll Damnation“ loslegten. Weiter ging es mit „It‘s A Long Way To The Top“ und weiteren AC/DC-Hits. Inzwischen waren fast alle 650 Gäste in der Wagenhalle, die dann richtig voll wurde.
Abseits der Halle bedienten die ehrenamtlichen Mitglieder der Feuerwehr Mitte sowohl mit Essen vom Grill als auch mit Getränken: Auf der Speisekarte standen neben Würstchen und Pommes auch Spießbratenbrötchen und vegane Wraps mit Chili sin Carne. Die moderne Kasse akzeptierte nicht nur Kartenzahlungen, sondern auch Google Pay und Apple Pay.
Am Samstagabend ging es mit der Band „Hot Stuff“ auf eine Zeitreise zurück in die siebziger und achtziger Jahre. Bunte Klamotten waren sowohl bei den Künstlern als auch bei einigen Gästen angesagt!
Bei den ersten Hits wie „Simply The Best“ und „Get Down On It“ brauchte das Publikum noch etwas Zeit, um warm zu werden. Aber spätestens bei „Maniac“ aus dem Film „Flashdance“ und „Daddy Cool“ war dann das Tanzfieber sowohl in der Wagenhalle als auch hinter den Theken der Feuerwehr selbst ausgebrochen.
Trotz bester Stimmung war die Nachfrage nach den Tickets an diesem Abend nicht so groß gewesen, denn mit nur 200 Gästen in der Halle war noch viel Luft nach oben.
„Voll Daneben“ spielte am Freitagabend als Vorgruppe.
Bei „Hole Full Of Love“ war die Wagenhalle mit 650 Gästen richtig voll.

