Aktiv gegen Corona: Einsamkeit bekämpfen

Frankfurt
(kw) – Durch die Corona-Krise mit ihren Folgen und Veränderungen stehen viele Menschen aktuell vor großen Herausforderungen. Auch das kann Auswirkungen auf die Gesundheit haben – mögliche Symptome sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kreislauf- und Schlafstörungen. Das Serviceteam der KKH in Frankfurt gibt Tipps dagegen für den veränderten Alltag:

Die aktuelle Situation kann in besonderen Fällen auch zu depressiven Verstimmungen führen. Treten dann noch Gefühle von Einsamkeit und Angst hinzu, sollten sich Betroffene Hilfe holen, zum Beispiel beim Seelsorgetelefon oder den Krisendiensten der Wohlfahrtsverbände.

Dürfen Sie die eigenen vier Wände nicht verlassen, weil Sie sich in Quarantäne befinden oder im schlimmsten Fall sogar infiziert sind, können Gespräche per Telefon oder Videochat gegen die Einsamkeit helfen. Der Austausch mit anderen kann sich positiv aufs Gemüt auswirken und hilft, die aktuelle Situation besser zu überstehen.



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