Bad Homburg (hw). Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen unternahm die CKD Taunus (Das Netzwerk von Ehrenamtlichen in Caritas und Pfarreien) kürzlich einen Ausflug in den Bibelgarten in Wiesbaden. Schon beim Betreten der Anlage war die gute Stimmung in der Gruppe spürbar. Die Kombination aus Natur, Gemeinschaft und interessanten Eindrücken machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Ein besonderer Mittelpunkt des Gartens war der Brunnen auf dem „Platz des Glaubens“, um den sich die Teilnehmer versammelten. In entspannter Runde saß die Gruppe dort zusammen und lauschte aufmerksam der Einführung in die Entstehung des Bibelgartens. Der Brunnen auf dem „Platz des Glaubens“ symbolisiert Leben, Hoffnung und Gemeinschaft. Rund um diesen zentralen Ort entstand schnell eine schöne Atmosphäre des Miteinanders. Viele genossen die friedliche Stimmung, die Gespräche und den Austausch miteinander. Der Platz bot eine wunderbare Gelegenheit, sich auf den weiteren Rundgang einzustimmen und mehr über die Bedeutung und Geschichte des Gartens zu erfahren. Elisabeth Kessels und Gaby Socher-Schulz führten anschließend die Gruppe mit viel Herzlichkeit durch den Bibelgarten. Mit interessanten Erklärungen und kleinen Geschichten vermittelten sie Wissenswertes über die Entstehung des Gartens sowie die Bedeutung der verschiedenen Pflanzen und Stationen. Während der Einführung wurde erläutert, wie die Idee zum Bibelgarten entstand und mit großem Einsatz umgesetzt wurde. Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem Natur, Glaube und Gemeinschaft miteinander verbunden werden.
Der Bibelgarten beeindruckte die Besucher mit seinen zahlreichen Pflanzen, Kräutern und thematisch unter den Aspekten Glaube-Liebe-Hoffnung gestalteten Freiräumen. Viele der dort wachsenden Pflanzen haben einen Bezug zur Bibel und luden dazu ein, die Geschichten und Hintergründe auf besondere Weise zu entdecken. Zwischen blühenden Beeten, duftenden Kräutern und schattigen Wegen blieb genügend Zeit für Gespräche, gemeinsames Staunen und ruhige Momente der Besinnung.
Besonders das herrliche Wetter trug dazu bei, dass alle den Aufenthalt in vollen Zügen genießen konnten. Die Sonnenstrahlen spiegelten sich im Wasser des Brunnens wider und verliehen dem Ort eine fast meditative Ruhe. Immer wieder wurden kleine Pausen eingelegt, um die Umgebung zu genießen und die jeweiligen Teile des Gartens besonders zu betrachten. Zum Abschluss wurde gemeinsam gegessen. Es gab biblische Früchte, Brot, Wasser und Wein aus Israel sowie eine schmackhafte Kräuterbutter aus den Pflanzen des Gartens. Ein köstlicher Abschluss, mit dem das Miteinander gefeiert wurde. Der Ausflug bot eine schöne Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung außerhalb des gewohnten Alltags. Viele Teilnehmer waren sich am Ende des Tages einig: Der Besuch im Bibelgarten war eine rundum gelungene Aktion, die noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
