Freie Wähler wählen neuen Vorstand

Michael Rehwald ist Gründungsmitglied der Freien Wähler in Bad Homburg.Foto: FW

Bad Homburg (hw). Die Freien Wähler Bad Homburg haben turnusmäßig einen neuen Vorstand ihrer Ortsvereinigung gewählt. Neuer Vorsitzender ist das Gründungsmitglied Michael Rehwald. Zu seinem Stellvertreter wählten die Mitglieder Muhamet Jefkaj. Dem Vorstand gehören zudem Maria Campanella Favetta als Schriftführerin und Erika Rehwald als Schatzmeisterin an.

Mit der Neuwahl verbinden die Freien Wähler das Ziel, ihre kommunalpolitische Arbeit inhaltlich wie organisatorisch weiter zu stärken. Der neue Vorstand steht für eine Politik, die den Menschen in Bad Homburg zuhört, ihre Anliegen ernst nimmt und konkrete Lösungen über parteipolitische Denkmuster stellt.

Inhaltliche Schwerpunkte sieht die Ortsvereinigung vor allem in den Bereichen Familie, Mobilität und Infrastruktur, Wohnen, Innenstadtentwicklung und Stärkung der Stadtteilzentren, Inklusion, Barrierefreiheit sowie Gesundheit. Nach Auffassung des neuen Vorstands braucht Bad Homburg eine verlässliche, bürgernahe Kommunalpolitik, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen orientiert und tragfähige Antworten auf die Herausforderungen vor Ort gibt. Der neue Vorsitzende Michael Rehwald erklärte nach seiner Wahl: „Die Menschen in Bad Homburg erwarten zu Recht, dass man ihnen zuhört, ihre Sorgen ernst nimmt und ehrlich mit ihnen umgeht. Genau dafür stehen die Freien Wähler. Wir wollen eine authentische, fundierte und ehrliche Politik gestalten, die nah an den Menschen bleibt und nicht an ihnen vorbeiredet.“ Der stellvertretende Vorsitzende Muhamet Jefkaj betonte: „Uns geht es nicht um Schlagworte, sondern um Lösungen, die im Alltag der Menschen ankommen. Gerade bei den Themen Mobilität, Gesundheit, Wohnen und Stadtentwicklung braucht es Klarheit, Verlässlichkeit und den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.“ Mit dem neuen Vorstand wollen die Freien Wähler den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter intensivieren und ihre politische Arbeit vor Ort konsequent an den zentralen Zukunftsfragen der Stadt ausrichten.



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