Falkenstein (kw) – Die Jahreslosung der christlichen Kirchen ist auch in diesem Jahr der rote Faden für das Jahresprogramm des „Falkensteiner Dialogs“, des Kulturprogramms der Evangelischen Martin-Luther-Gemeinde Falkenstein. Die Veranstaltungsreihe beginnt mit einem theologischen Gesprächsabend zur Jahreslosung am Dienstag, 10. März, von 20.00 bis 21.30 Uhr im Arno-Burckhardt-Saal in Falkenstein (Debusweg 9).
„Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21, 5). Aber wie wird die Welt neu? Durch ein Update, durch Recycling – oder durch einen radikalen Neuanfang? Darüber kann man diskutieren oder streiten. „Aber wie auch immer Veränderung geschehen kann: Als Christinnen und Christen leben wir immer vom guten Ende her, das uns verheißen ist“, so Pfarrer Lothar Breidenstein, der den Abend mit einigen theologischen Hinweisen einleiten wird. Das Team des Falkensteiner Dialogs lädt ein, über die Jahreslosung ins Gespräch kommen, und freut sich über viele interessierte Teilnehmer. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Zum Programm des Falkensteiner Dialogs gehören dieses Jahr auch wieder eine Literaturbesprechung mit Dr. Matthias Eigelsheimer am 11. Mai um 20 Uhr, in der es um Joseph Roths Buch „Hiob“ geht, und ein kunsthistorischer Vortrag mit dem Frankfurter Kunsthistoriker Pascal Heß am 22. September, ebenfalls um 20 Uhr im Gemeindesaal. Den Abschluss bildet jedes Jahr der traditionelle Herbstvortrag im Falkenstein Grand, bei dem die Martin-Luther-Gemeinde am 14. November um 15.30 Uhr Prof. Dr. Christiane Tietz, die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), begrüßen darf.