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Samstags auf der Burg: Andreas Frese – Klavierrecital

Andreas Frese spielt Franz Schubert
Foto: R. Langschied

Kronberg (kb) – Vom internationalen Konzertpodium auf die Kronberger Burg: Andreas Frese ist ein gefragter Pianist, der als Partner verschiedener Künstler und Orchester unter anderem bei den Salzburger Festspielen, der Kölner Philharmonie, der National Concert Hall Dublin oder dem Mozarteum Argentino in Buenos Aires zu hören ist. Samstag, 4. August um 19 Uhr kommt er mit seinem Soloprogramm mit den drei letzten Klaviersonaten von Franz Schubert, die zur innigsten und berührendsten Musik des 19. Jahrhunderts zählen auf die Burg, die Sonaten in c-Moll D 958, A-Dur D 959 und B-Dur D 960. Sie entstanden zwischen Frühjahr und Herbst 1828 vor seinem frühen Tod. Lange Zeit standen Schuberts Klaviersonaten und symphonische Werke im Schatten Beethovens. Erst im 20. Jahrhundert wurde der neue Weg jenseits des beethovenschen Vorbildes, den Schubert mit der großen C-Dur Symphonie D 944 und den drei letzten Klaviersonaten beschritt –  ebenso wie der unermessliche musikalische Wert dieser „Spätwerke“ Schuberts – erkannt.

Andreas Frese wird vom Publikum und der Presse als empathischer und expressiver Pianist gefeiert. Die erzählerische Intensität und Intimität seines Vortages machen ihn zum gefragten Liedbegleiter und Kammermusikpartner von Künstlern wie Julia Kleiter, Alison Browner, Melinda Paulsen, Christoph und Julian Prégardien, Benjamin Bruns, Sebastian Kohlhepp, Daniel Schmutzhard, Christian Immler, Kwangchul Youn, Martin Walser, Robert Sund, dem RTÉ Concert Orchestra, dem Ensemble Camerata Musica Limburg, dem Amaryllis Quartett oder dem Mannheimer Streichquartett. Der Eintritt zu dem Konzert kostet 15 Euro (ermäßigt 10 Euro), Kartenvorverkauf in der Kronberger Bücherstube, Friedrich-Ebert-Straße und in der Teestube Kronberg am Berliner Platz. Reservierungen sind per Mail unter stiftung[at]burgkronberg[dot]de möglich.

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