Schönberg (kb) – Die CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten für den Ortsbeirat Schönberg bei der kommenden Kommunalwahl werden am Dienstag, 24. Februar, abends die Volkswirtschaft Lindenhof in Schlangenbad-Bärstadt in der Nähe von Wiesbaden besuchen. Die Volkswirtschaft Lindenhof (volkswirtschaft-lindenhof.de) ist eine Kneipe, die von Bürgerinnen und Bürgern von Schlangenbad-Bärstadt im Rahmen einer Genossenschaft seit mehreren Jahren eigenständig geführt wird.
„Wir wollen uns darüber informieren, was es braucht, um eine Kneipe in Eigenregie führen zu können“, erklärt Alexander Bobis-Deupmann. „Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, bei diesem Besuch mitzukommen.“ Interessenten können sich melden bei Alexander Bobis-Deupmann (a.bobis-deupmann[at]gmx[dot]de), um Fahrgemeinschaften zu bilden.
Hintergrund dieses Besuchs ist die Suche nach einem neuen Pächter für die Kneipe „Die Freizeit“ im Stadtteil Schönberg von Kronberg. „Wie viele anderen Schönberger Bürgerinnen und Bürger hoffen wir, dass die Stadt Kronberg einen neuen Pächter finden wird“, betont Jürgen Krelaus. „Aber was passiert, wenn sich kein neuer Pächter findet? Auf diesen Fall sollten wir uns vorbereiten.“ Denn dass die Kneipe „Die Freizeit“ nicht genug Geld einbringt, ist einer der Gründe, warum der derzeitige Pächter die Kneipe nicht mehr weiterbetreiben will. Deshalb besteht die Gefahr, dass sich kein neuer privater Pächter finden wird – und der aktuelle Pachtvertrag läuft bereits Ende April aus. Und schon vor fünf Jahren war die Suche nach einem Pächter sehr schwierig gewesen, bevor der derzeitige Pächter gefunden wurde.
„Wir in der CDU setzen uns dafür ein, dass die Kneipe ‚Die Freizeit‘ unbedingt erhalten bleibt“, bekräftigt Martha Ried. „Denn der Standort dieser Kneipe ist zentral für einen lebendigen Ortskern in Schönberg.“ „Falls sich aber kein neuer Pächter findet, müssen wir Schönberger uns fragen, wie wichtig die Fortführung der Kneipe ‚Die Freizeit‘ für uns ist“, betont Alexander Bobis-Deupmann. „Wir begrüßen es, dass es bereits einige Bürgerinnen und Bürger gibt, dies es sich vorstellen können, die Kneipe dann in Eigenregie weiterzuführen. Solch ein Vorhaben wollen wir mit unserem Besuch unterstützen.“