Gruselspektakel „Halloween Frankenstein“ auf der Burg startet am 17. Oktober

Nicht zum Spielen geeignet – die „Murder Dolls“ machen den oberen Burghof unsicher. Foto: Veranstalter

Königstein (as) – Vergangenes Jahr kontrovers diskutiert, dieses Jahr in der öffentlichen oder gar politischen Debatte schon gar nicht mehr hinterfragt: Das Frankenstein Halloween-Festival wird vom 17. Oktober bis 2. November bei seiner 47. Ausgabe zum zweiten Mal auf der Burgruine Königstein in Szene gesetzt. Die Stadtverordneten hatten nach dem „Probejahr“ bereits im vergangenen Dezember den Weg dafür frei gemacht.

Vieles von dem, was 2024 gut funktioniert hat, will die Halloween Veranstaltung GmbH um Ralph Eberhardt genauso machen wie bei der Premiere, hier und dort wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Königstein nachgeschärft. So wird der Fußweg der Besucher hinauf zur Burg nicht mehr durch den Kurpark ausgeschildert, sondern durch die Hauptstraße. Die Geschäfts- und Gastronomiewelt Königsteins soll mehr als im Vorjahr vom Besuch der wiederum rund 20.000 erwarteten Gruselfans deutlich mehr profitieren dürfen – sofern sie die eigene Skepsis vor dem Gruselspektakel abgelegt hat.

Oben auf der Burg wollen die Veranstalter „nach dem überwältigenden Erfolg am neuen Standort“ noch einmal nachlegen. Unter dem Motto „The nightmare returns“ verwandelt sich die Burg an den drei Event-Wochenenden in eine düstere Bühne für Vampire, Zombies, Werwölfe und viele weitere Kreaturen, die Albträume Realität werden lassen – größer, finsterer und spektakulärer als je zuvor. Um die in fast fünf Jahrzehnten gewachsene Faszination von „Halloween Frankenstein“ zu bewahren, setzen die Macher auf noch intensiveren Horror und versprechen mehr Schockmomente, mehr Schreie, mehr Gänsehaut! Dutzende Monster in den Themenarealen, den „Scarezones“, machen das Event erneut zum größten Gruselspektakel Deutschlands.

Ein Gang durch den Werwolf-Wald, eine Begegnung in der Vampirgruft oder eine nervenaufreibende Konfrontation mit Hexen und Horrorclowns? „Halloween Frankenstein“ inszeniert einen Parcours des Grauens, der seit Jahren Fans aus aller Welt anzieht. „Halloween auf Burg Frankenstein war über vier Jahrzehnte in ständiger Bewegung. Wir sind stolz, dass wir auch am neuen Standort Königstein mit unseren Spielkonzepten begeistern konnten“, sagt Ralph Eberhardt. Besonders erwartet wird von den Fans das neue Themenareal „Die sieben Todsünden“: Unter der Regentschaft des „Zorns“ erwachen Laster wie Neid, Gier oder Hochmut in eindrucksvollen Szenen zum Leben – und natürlich in enger Interaktion mit dem Publikum, für die „Halloween Frankenstein“ bei seinem Vollkontakt-Event seit jeher bekannt ist.

Das Gruselspektakel geht an den drei Wochenenden zwischen dem 17. Oktober und 2. November jeweils von Freitag bis Sonntag über die altehrwürdige Bühne. Freitags und samstags handelt es sich um Abendveranstaltungen, die drei Sonntage sind nachmittags etwas weniger gruselig als „Kinder Halloween“ auf Familien ausgerichtet. Die Altersfreigabe des Veranstalters liegt bei 16 bzw. sechs Jahren, das letzte Wort haben aber die Erziehungsberechtigten, die ihren minderjährigen Nachwuchs auf der Burg begleiten müssen.

Weitere Information unter www.frankenstein-halloween.de. Tickets gibt es auch bei der Kur- und Stadtinformation im Kurpark.



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