Auch der Hochtaunuskreis profitiert von der Soforthilfe

Hochtaunuskreis (how). „Insgesamt 300 Millionen Euro Soforthilfe fließen aus dem Nachtragshaushalt des Landes Hessen an die Hessischen Kommunen. Mit rund 11,8 Millionen Euro profitieren auch die Städte und Gemeinden im Hochtaunuskreis“, berichtet der CDU-Landtagsabgeordnete Holger Bellino.

Die Soforthilfe wie folgt: Hochtaunuskreis 4,6 Millionen Euro, Bad Homburg 2,1 Millionen Euro, Oberursel 1,5 Millionen Euro, Friedrichsdorf 799 781 Euro, Königstein 518 988 Euro, Usingen 465 475 Euro, Neu-Anspach 371 237 Euro, Steinbach 281 007 Euro, Schmitten 247 562 Euro, Wehrheim 241 182 Euro, Kronberg 229 037 Euro, Weilrod 165 658 Euro, Grävenwiesbach 133 756 Euro und Glashütten 131 787 Euro.

„Das Soforthilfe-Paket des Landes ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität und ein klares Bekenntnis zu unseren Kommunen“, betont Bellino. Besonders hervorzuheben sei die volle Flexibilität bei der Verwendung der Mittel, so der Landtagsabgeordnete weiter: „Die Gelder sind bewusst nicht zweckgebunden, sodass die Verantwortlichen vor Ort sie dort einsetzen können, wo sie am dringendsten benötigt werden – sei es im sozialen Bereich, bei der Kinderbetreuung, in der Infrastruktur, im Bildungssektor, bei Sicherheitsaufgaben oder anderen wichtigen Projekten.“ Auch in finanziell herausfordernden Zeiten werde das Land die Städte und Gemeinden so gut wie möglich unterstützen. „Weitere Mittel aus dem Sondervermögen in Höhe von 4,7 Millionen Euro – und somit der Löwenanteil – wird für die nächsten Jahre ebenfalls an die Kommunen ausgeschüttet und dies ist mir besonders wichtig mit ganz geringen Vorgaben. Das heißt, der Entscheidungsspielraum vor Ort ist sehr groß. Richtig so, denn dort weiß man am besten, wo der Schuh drückt. Darüber hinaus werden 950 Millionen für die kommunalen Krankenhäuser bereitgestellt – auch davon profitiert der Hochtaunuskreis mit seinen drei Krankenhausstandorten“, so Bellino abschließend.



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