Vielfalt beim Hessischen Gründerpreis

Hessen (bs) – Druckverfahren für Fleisch, afrikanische Fertiggerichte, Improvisationstheater, eine Demokratie-App, intelligente Straßenbeleuchtung oder KI-optimierte Ladeinfrastruktur: Zwölf Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten stehen im Finale des 24. Hessischen Gründerpreises. Beim Halbfinale des Hessischen Gründerpreises im Sheraton-Hotel Offenbach haben sich die zwölf unter 48 Unternehmen das Finale erreicht. Für den Wettbewerb waren im Frühjahr 205 Bewerbungen eingegangen. „Die 205 Bewerbungen stellen einen neuen Rekord dar – ein wunderbares Zeichen von Optimismus in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld“, findet Elisabeth Neumann, Projektleiterin Hessischer Gründerpreis bei der Kiz Sinnova gGmbH, die den Preis unter der Schirmherrschaft des Hessischen Wirtschaftsministers Kaweh Mansoori ausrichtet.



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