Kranichgeschichten

Das „Turnalar Quartett“.

Steinbach (stw). Das „Turnalar Quartett“ kommt am Samstag, 28. Februar, um 16 Uhr, in die Sankt Bonifatiuskirche nach Steinbach.

Kranichgeschichten – Musik, die fliegen kann ist ein transkulturelles Familienkonzert zum Zuhören und Mitmachen mit Geschichten, Liedern und Rhythmen über tanzende Kraniche, Zaubervögel, über Sehnsucht und Freundschaft. Mit seinem Familienkonzert lädt das Turnalar Quartett Kinder und Erwachsene ein, Musik aus vielen Ländern und über viele Grenzen hinweg zu hören und aktiv mitzumachen. Am Ende des Konzertes gibt es außerdem die Möglichkeit zu lernen, wie man Kraniche faltet.

Das Turnalar Quartett setzt sich aus den Musikern Julia Kitzinger (Klarinette, Bassklarinette), Salim Salari (Tar), Reza Rostami (Daf, Tombak, Cajon) und Anka Hirsch (Cello, Akkordeon) zusammen. Sie sind Teil der Bridges-Community – einem transkulturellen Projekt aus Frankfurt das deutschlandweit Beachtung findet. Sie spielen seit vielen Jahren Musik aus den verschiedensten Ländern und entwickeln eigene Konzertformate.

Kraniche sind in vielen Kulturen ein Symbol für Hoffnung, Sehnsucht und Freiheit. Es gibt unzählige Lieder und Geschichten über sie – einige werden in diesem Programm präsentiert.

Mit Klarinette, Cello, Tar, iranischer Perkussion und viel Gesang spielt das Turnalar Quartett Musik unter anderem aus der Türkei, dem Iran, Israel und Deutschland.

Das Konzert findet am 28. Februar um 16 Uhr in der Sankt Bonifatiusgemeinde, Untergasse 27, statt. Einlass ist um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Und wer schon vorgelauscht hat, konnte die ersten Kraniche bereits am vergangenen Wochenende hören, die die aktuellen Wetterverhältnisse gewiss falsch eingeschätzt haben.

Das „Turnalar Quartett“.Fotos: Salar Baygan

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