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Informationen für die „Bürger für Hornau“ bei einer Ortsbesichtigung

Für Dr. Patrick Büttner, den Leiter des Bauamtes (im Bild unten rechts ganz links) gab es jede Menge zu notieren, was der Vorsitzende der „Bürger für Hornau“, Michael Jung, vorher (auf demselben Bild rechts) für die Ortsbegehung des Stadtteils Hornau mit dem Bürgermeister aufgeschrieben hatte. Das Motto: „Mit offenen Augen mit dem Bürgermeister durch den Ort gehen.“

Der vor kurzer Zeit gewählte neue Vorsitzende hatte manches Positive anzumerken, aber auch einiges, das der Verbesserung bedarf.

Zu den positiven Dingen zählt, dass die Glascontainer an der Bushaltestelle Hornauer Straße (Vereinshaus) jetzt unterirdisch eingebaut wurden. Dadurch bekam die Bushaltestelle auch ein neues Aussehen. Dies war auch der erste Punkt der Begehung; für Bürgermeister Thomas Horn Gelegenheit, über die Bauarbeiten Gagernring mit den dazugehörigen „Folgen“ für Hornauer Staße und Herrnmauer zu berichten.

Negativer fiel die Inspektion des Kirchplatzes von St. Martin und des Gagernplatzes aus. Auf dem Kirchplatz fehlen nach Ansicht der „BfH“ Papierkörbe, die Bänke auf dem Gagernplatz wurden als „marode“ eingestuft. Die Wanderung ging weiter den Liederbach entlang, an dem neue Bäume als Ersatz für gefällte Weiden gepflanzt sind, zur Dingesweg-Brücke über den Liederbach. Diese Brücke geriet in die Kritik, sie sei teilweise so marode, dass an den Seiten die „Armierung herausschaut“.

Wie das Bild zeigt, ist der Belag auch nicht unbedingt als gut, eher als Stolperfalle dank des Lochs einzustufen.

Angesprochen wurde auch im Zusammenhang mit der Sanierung der Hornauer Straße die Möglichkeit eines Fußgängerüberweges. Der Weg ging dann weiter am Sückes entlang zum Gagernring, wo es Informationen über die dort geplante Bebauung gab. Gesprochen wurde auch über eine mögliche Kurzparkzone an der Stephanus-Gemeinde bevor es dann zur Endstation „Schäfer-Jakob“ ging.

Jedenfalls versicherte Horn, dass nach dem Fällen von Bäumen - sofern das notwendig ist – Ersatz geschaffen wird. So werden am Pfarrhaus St. Martin zwei Bäume gefällt werden, die das Gebäude gefährden. Der Bürgermeister: „Die Ortsteil-Begehungen sind sehr konstruktiv, sie haben sich seit sechs, sieben Jahren durchaus bewährt. Wir werden daran festhalten.“

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