Mariel singt sich ins Halbfinale

Auch für ein paar Fotos mit ihren Fans nimmt sich Mariel gerne Zeit. Foto: Humboldtschule

Bad Homburg (hw). Vor Kurzem bekam die Humboldtschule Besuch, und zwar von einem Team des Fernsehsenders ProSieben. Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass Mariel Kirschall, Schülerin in der E-Phase, in diesem Jahr an „The Voice of Germany“ teilnimmt. Seit Sonntag steht fest, dass sie es sogar ins Halbfinale geschafft hat. Sie ist die jüngste Teilnehmerin der aktuellen Staffel und die einzige, die noch zur Schule geht. Aus diesem Grund wurde an der Humboldtschule gedreht.

Während Mariel gelassen und fast schon routiniert an die Sache ran ging, fanden viele Schüler die Situation und die Kameras ziemlich aufregend. Zunächst wurden Bilder von der Schule gemacht, und die Schüler wurden nach Schulschluss gefilmt, wie sie freudig die große Freitreppe in der Pausenhalle herunterliefen. Als nächstes fand der Dreh auf dem Schulhof an der Tribüne statt, und es kamen sogar einige kleine Fans aus der fünften Klasse vorbei, die ein Autogramm von Mariel bekamen, ein Gruppenfoto mit ihr machen durften und darüber hinaus auch noch etwas von Mariel vorgesungen bekamen.

Im Anschluss daran wurden sowohl Mariel als auch der gesamte Musik-Leistungskurs während des Unterrichts gefilmt. Im Musikunterricht haben zunächst einige Schüler den Song „Back To Black“ gespielt, während Mariel mit ihrer atemberaubenden Stimme das Singen übernahm. Nach diesem ungewöhnlichen Einstieg in den Unterricht musste allerdings auch etwas gelernt werden. Die Dur- und Moll-Dreiklänge wurden wiederholt, während das Kamerateam Mariel nicht von der Seite wich. Anschließend gab es noch ein kurzes Interview.
Text: Zoulikha ElFechtali



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