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Die Hauptstraße im ganz frischen „Look“ und früher

Eine Fachwerkstadt wie Alsfeld oder Melsungen wird Kelkheim gewiss nicht mehr werden. Dafür fehlen einfach die Voraussetzungen. Aber immer mehr schälen sich die Möglichkeiten heraus, die sich durch die Sanierungsarbeiten in der Hauptstraße ergeben haben. Über die Arbeiten in und am Fachwerkhaus an der Kreuzung Bahnstraße/Feldbergstraße/Mühlstraße und Hauptstraße haben wir in einer unserer letzten Ausgaben berichtet. Jetzt fielen die Gerüste an einem Fachwerkhaus gleich neben den Gebäuden der Stadtmitte Nord in der Hauptstraße und so ergab sich das Bild oben, mit dem Blick bis an das Fachwerkhaus in der leichten Kurve. Was dann an „Hinguckern“ folgt, sind die Stadtkapelle und das Gebäude der Gaststätte zum Löwen.

Ein Kontrast und doch eine Verbindung ergibt sich aus den beiden kolorierten Bildern, die uns Heinz Kunz zur Verfügung stellte. Dieses Mal keine Blumen-oder Naturbilder. Heinz Kunz schrieb dazu: „Die Originale sind in meinem Besitz, oder ich habe diese vor etwa 40 Jahren in einem damals neuen Verfahren für meinen kleinen Verlag anfertigen lassen. Zur Zeit ist ja in Kelkheim das Thema Hauptstraße/Förderungsprogramm/Renovierungen ein Thema. Als Titelfoto benutzten wir das Bild von dem oben erwähnten Haus in der Hauptstraße, dessen Gerüste gerade fielen. Trotzdem, die Kontraste sind schon sehr reizvoll. Auch wenn die beiden Kirchen nicht so recht zusammenpassen wollen. Und ob das andere Bild aus der Hauptstraße stammt? Könnte sein.

Man wird noch forsche müsse. Heinz Kunz schrieb dazu, dass hier die erste Poststelle Kelkheims abgebildet wurde.

Wie dem auch sei – Kelkheim besteht neuerdings nicht nur aus Neubauten der Beton-Moderne, es gibt nach wie vor auch Ecken, die ihren Charme der Vergangenheit erhalten haben – oder aber wiederbekommen.

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