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Veränderte Verkehrsführung: SPD wirbt um Dialog nach Probephase

Oberhöchstadt. – Schüler, Eltern, Anwohner, jeder schaut aus einer anderen Perspektive auf die Verkehrsführung auf Probe rund um die Grundschule in Oberhöchstadt und es gibt Diskussionen dazu. Die SPD Kronberg stellt zu dieser Thematik nun fest: „Rund 200 Kinder besuchen jeden Tag die Grundschule Schöne Aussicht – die allermeisten von ihnen zu Fuß. Einige Eltern aber wollen oder müssen ihre Kinder auch mit dem Auto zur Schule bringen.“ Das werde in den engen Straße um die Schule zum Problem. Besonders an der Einmündung Stuhlbergstraße / Kirchgasse kommt es zu den Hol- und Bringzeiten mehrmals täglich zu gefährlichen Situationen“, erklärt SPD-Pressesprecherin Roßbach für die Sozialdemokraten. Um den Schulweg für die Schüler, die zu Fuß zur Schule kommen, sicherer zu machen, hat die Straßenverkehrsbehörde Kronbergs Mitte Januar probeweise für zunächst drei Monate die Verkehrsführungen in der Stuhlbergstraße und in der Kirchgasse geändert. „Wir begrüßen diesen Versuch, den Schulweg für die Oberhöchstädter Kinder sicherer zu machen.“ Die „Nebenwirkung“ jedoch ist, dass einige Anwohner bedauerten, im Umkreis ihrer Wohnung oder ihres Hauses keinen Parkplatz mehr zu finden. „Die Stadtverwaltung hat angekündigt, die Situation genau zu beobachten und am Ende über eine Fortführung zu entscheiden“, betont nun die SPD, die deshalb alle Beteiligten an dieser Stelle bittet, Erfahrungen zu sammeln, um nach der Probephase und einer Evaluierung durch die Stadtverwaltung miteinander in den Dialog zu treten. Dabei wirbt sie „für einen fairen Ausgleich der Interessen – wobei der Schutz der Kinder höchste Priorität hat“. (mw)

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